Aktuelles
Archiv - 2001

JU-Chefin Müller: Riester verschlampt EU-Millionen ­ Bauernopfer nach Chaos bei öffentlichen Vergabeverfahren

Zu den Berichten über undurchsichtige Vergabepraktiken vonEU-Beihilfen durch Riesters Ministerium erklärt die Bundesvorsitzendeder Jungen Union Deutschlands, Hildegard Müller:

21.12.2001

Junge Union: Konvent muss einen europäischen Verfassungsvertrag vorbereiten ­ Mehr Transparenz nötig

Zur Debatte um einen Konvent zur Ausarbeitung eines EuropäischenVerfassungsvertrages erklärt der Vorsitzende der InternationalenKommission der Jungen Union Deutschlands, Bundesvorstandsmitglied Christian Kremer:

13.12.2001

JU-Chefin Müller: ¨Rot-grün muss sich endlich auch finanziell zur Bundeswehr bekennen¨

Zur Finanz- und Personallage der Bundeswehr angesichts der Debatteüber eine Verlängerung des ¨Mazedonien-Mandats¨ und die deutscheBeteiligung an einer Schutztruppe für Afghanistan erklärt dieBundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Hildegard Müller:

12.12.2001

JU-Chefin Müller: Bildungssystem bremst Entwicklung der Starken und der Schwachen

Zum Ergebnis der internationalen OECD-Studie über die Qualitätvon Schulsystemen (Pisa) erklärt die Bundesvorsitzende der Jungen UnionDeutschlands, Hildegard Müller:

06.12.2001

JU-Chefin Müller: Verlust für die Junge Union und für Deutschland

Zum Tod von Dr. Gerhard Stoltenberg erklärt die Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Hildegard Müller:

28.11.2001

Neuer Pressesprecher der Jungen Union Deutschlands

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

21.11.2001

JU-Chefin Müller: Schröders Koalition außenpolitisch handlungsunfähig - Grüne am Ende

Zur Vertrauensabstimmung im Deutschen Bundestag und zur Lage derRegierungskoalition erklärt die Bundesvorsitzende der Jungen Union,Hildegard Müller:

16.11.2001

Müller: "Studie: Deutschland bei Existenzgründungen abgeschlagen ­ Schröder ruiniert Standort Deutschland¨

Zum Länderbericht Deutschland des ¨Global Entrepreneurship Monitor¨(GEM) erklärt die Bundesvorsitzende der Jungen Union, Hildegard Müller:

15.11.2001

Gemeinsame Erklärung der Vorsitzenden der Vereinigungen der CDU Deutschlands

Die Fortführung der Diskussion um die Kanzlerkandidatur der Unionsparteien ist unverantwortlich und gefährdet die realistischen Chancen auf den Wahlsieg 2002.

08.11.2001

JU-Chefin Müller: ¨Solidarität mit unseren Verbündeten ­ Keine Toleranz gegenüber Terroristen und ihren Unterstützern¨

Zum Beginn der alliierten Militäroperation gegen Terroristen undihre Unterstützer in Afghanistan erklärt die Bundesvorsitzende derJungen Union, Hildegard Müller:

08.10.2001

JU-Vize Kirsten: ¨Bodewig-Pläne: Bahn-Kunde landet auf Abstellgleis ­ Trennung von Bahnnetz und Betrieb dringend erforderlich¨

Zu der Ankündigung des Verkehrsministers Bodewig (SPD), dasSchienennetz innerhalb der Holding der Deutschen Bahn AG zu belassen,erklärt der stellv. Bundesvorsitzende der JU, Knut Kirsten:

01.10.2001

JU-Chefin Müller: ¨Bundesregierung spart auf Kosten der Sicherheit ­ Katastrophen- und Zivilschutz stärken¨

Zu dem vorgelegten Haushaltsentwurf 2002 der Bundesregierung und denMaßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus erklärt die Bundesvorsitzendeder JU, Hildegard Müller:

28.09.2001

JU-Chefin Müller: "Hombachs leiser Abgang: Schröders Mann für den Balkan gescheitert ­ Wechsel zum WAZ-Konzern stärkt Medienmogul SPD¨

Zum Abgang des EU-Balkankoordinators Bodo Hombach und den
undurchsichtigen Medienbeteiligungen der SPD erklärt die
Bundesvorsitzende der Jungen Union, Hildegard Müller:

25.09.2001

JU-Chefin Müller: "Wechselstimmung in Hamburg: Niederlage für Rot-Grün auch ein Signal für Berlin ­ FDP muss jetzt Wählerauftrag nachkommenî

Zum Ausgang der Bürgerschaftswahlen in Hamburg erklärt die Vorsitzende der Junge Union, Hildegard Müller:

23.09.2001

JU-Chefin Müller: ¨Anti-Terror-Paket unzureichend ­ Katastrophen- und Zivilschutz stärken¨

Zu den von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen zurBekämpfung des Terrorismus erklärt die Bundesvorsitzende der JungenUnion, Hildegard Müller:

21.09.2001

Junge Union: "Zielgerichtete CO2-Abgabe statt Öko-Steuer ­ Mehr Öko, weniger Steuerî

Der Deutschlandrat* der Junge Union hat bei einer Konferenz amWochenende in Regensburg die Abschaffung der sogenannten ¨Öko-Steuer¨und stattdessen die Einführung einer CO2-Abgabe gefordert.

11.09.2001

JU-Chefin Müller: "Kommunalwahl in Niedersachsen: Quittung für Rot-Grün auch im Bund ­ Dramatisch geringe Wahlbeteiligungî

Zu den Ergebnissen der Kommunalwahl in Niedersachsen erklärt die Bundesvorsitzende der Jungen Union, Hildegard Müller:

10.09.2001

Junge Union stellt Acht-Punkte-Programm ¨Wege aus der Arbeitslosigkeit¨ vor

Zu der heutigen Arbeitslosen-Prognosedes Wirtschaftsministers Müller erklärt der stellv. Bundesvorsitzendeder Jungen Union, Andree Groos:

04.09.2001

JU-Chefin Müller: "Schröder abgetaucht ­ Über 20.000 Internet-Nutzer kritisieren Politik der starren Hand"

Zu der großen Resonanz bei der "Initiative Flatrate" und derErstarrung des Kanzlers erklärt die Bundesvorsitzende der Jungen Union,Hildegard Müller:¨Über 20.000 Prostestmails an den Kanzler bereits wenige Tage nach demStart der ¨Initiative Flatrate¨ sprechen eine deutliche Sprache:Schröder muss sich bewegen, denn wir brauchen in Deutschland einebezahlbare Flatrate. Die Internet-Nutzer fordern Schröder gemeinsam mitder Jungen Union dazu auf, dass sich der Kanzler ...

03.09.2001

JU-Chefin Müller: "Schröder verhindert weiterhin günstige Flatrate - Surfen im Sommerloch"

Zum Start der "Initiative Flatrate" erklärt die Bundesvorsitzende der Jungen Union, Hildegard Müller:

03.08.2001

JU-Chefin Müller: "Fatale Entscheidung: IOC stützt menschen-verachtendes Regime - Samaranchs Kampf gegen die Moral"

Zur Entscheidung des IOC für Peking als Austragungsort derOlympischen Sommerspiele 2008 erklärt die Bundesvorsitzende der JungenUnion, Hildegard Müller:"Die IOC-Entscheidung für China ist ein politische Entscheidung. Fürdie chinesische Regierung ist Olympia ein Prestigeobjekt. DieEntscheidung für China als Austragungsort der Olympischen Sommerspiele2008 wird von Peking zur Rechtfertigung der eigenen Politik verwendetwerden. Das IOC stützt damit das Pekinger Regime und macht sich ...

13.07.2001

Junge Union: ¨Simonis-Forderung nach Internet-Abgabe ist unsinnig¨

Die Forderung der schleswig-holsteinischen Ministerpräsidentin Heide Simonis nacheiner Internet-Gebühr für das Onlineangebot der öffentlich-rechtlichenRundfunkanstalten lehnt die Junge Union Deutschlands kategorisch ab. Dazuerklärte der medienpolitische Sprecher der Jungen Union Daniel Walther:

06.07.2001

JU-Chefin Müller: "Nizza muss neu verhandelt werden - Keine Verzögerung bei der EU-Erweiterung "

Vor dem EU-Gipfel in Göteborg und nach dem Scheitern desVertrages von Nizza beim irischen Referendum erklärt dieBundesvorsitzende der Jungen Union, Hildegard Müller:

12.06.2001

JU-Chefin Müller: "SPD und PDS in Berlin ein fatales Signal für den Bund - Linke Allianz gegen die Zukunft"

Zur Debatte über die möglichen Koalitionen in Berlin erklärt die Bundesvorsitzende der Jungen Union, Hildegard Müller:

11.06.2001

Junge Union: "T-Online und Regierung verhindern günstige Internetnutzung - Ohne Flatrate droht die digitale Spaltung"

Zur Entscheidung von T-Online-Ableger "Ya.com" in Spanien eineFlatrate für 50 DM anzubieten und gleichzeitig in Deutschland eineTariferhöhung für den Zugang ins Internet zu erwägen erklärt dermedienpolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands, Daniel Walther:

23.05.2001

JU-Chefin Müller: "Schwarzwild lebt weiter trotz Umweltminister Trittin - Staatsanwaltschaft Berlin stellt Verfahren ein"

Zur Einstellung des von der Grünen-Fraktion betriebenenStrafverfahrens gegen die Betreiber der JU-Homepage durch dieStaatsanwaltschaft Berlin erklärt die Vorsitzende der Jungen UnionDeutschlands, Hildegard Müller:

18.05.2001

JU-Chefin Müller: "Schröder behindert den Konjunkturmotor - Lebenshaltungskosten drastisch gestiegen"

Zu den Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hinsichtlich dergestiegenen Inflationsrate erklärt die Vorsitzende der Jungen Union, Hildegard Müller:

27.04.2001

JU-Chefin Müller: "Aktive Sterbehilfe bleibt Tötung - Schröder muss auf europäischer Ebene gegen Präzedenzfall vorgehen"

Zur deutschen Debatte über das vom niederländischen Parlamentverabschiedete Euthanasiegesetz erklärt die Vorsitzende der JungenUnion, Hildegard Müller:

20.04.2001

Junge Union: "Umfassendes sicherheitspolitisches Netzwerk notwendig - Kanzler Schröder fehlt das Konzept"

Der Deutschlandrat* der Jungen Union hat am Wochenende in HannoverKanzler Schröder vorgeworfen, dass der Bundesregierung ein umfassenderAnsatz und eine durchdachte Strategie in der Außen- undSicherheitspolitik fehlt. Das zeige sich deutlich bei den Fragen derEU-Osterweiterung und der Menschenrechtspolitik sowie in ihrer diffusenHaltung zu der von den USA initiierten Raketenabwehr "NMD".

10.04.2001

Müller: "Straftäter müssen für Schäden haften - Schily muss Entzug der Gemeinnützigkeit prüfen"

Zu den gewalttätigen Ausschreitungendurch Castor-Gegner erklärt die Vorsitzende der JU und Mitglied desPräsidiums der CDU, Hildegard Müller:

30.03.2001

Müller: "CDU gewinnt bei den Erstwählern - Vogt verliert Direktmandat gegen JU-Kandidat Stefan Mappus"

Zum Ausgang der Landtagswahlen in Baden-Württemberg und
Rheinland-Pfalz erklärt die Vorsitzende der JU und Mitglied des
Präsidiums der CDU, Hildegard Müller:

26.03.2001

Müller: "Fischer muss Kurs gegen Extremisten auf dem Balkan ändern - UCK zu lange legitimiert"

Angesichts des realen Risikos eines neuen Krieges auf dem Balkanerklärt die Vorsitzende der JU und Mitglied des Präsidiums der CDU, Hildegard Müller:

22.03.2001

Müller: "Schröders Vasallen teilen weiter aus"

Zu den Äußerungen des SPD-Bundesvorstandsmitglieds Benjamin Mikfeld
erklärt die Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Hildegard Müller:

20.03.2001

Müller: "Der Verlierer in Hessen heißt Rot-Grün"

Zu den vorliegenden Trendergebnissen
der Kommunalwahl in Hessen erklärt die Bundesvorsitzende der Jungen
Union Deutschlands, Hildegard Müller:

19.03.2001

JU: ¨Herr Minister, wegtreten!¨ ­ Bundeswehrreform ist gescheitert

Zum Jahresbericht des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages,Willfried Penner (SPD), erklärt das Mitglied des Bundesvorstandes derJungen Union Deutschlands, Heiko Rottmann:

12.03.2001

JU: "Schröder muß Drohungen gegen Kirch-Gruppe beenden"

Zu der Androhung von Bundeskanzler Gerhard Schröder, dieKirch-Gruppe wegen der Übertragungsrechte der Fußball-WM 2002 und 2006notfalls mit gesetzgeberischen Maßnahmen zur Verhandlungen mit denSendeanstalten ARD und ZDF zu zwingen, erklärt der medienpolitischeSprecher der Jungen Union Deutschlands, Daniel Walther:

01.03.2001

JU-Chefin Müller: Frau Bulmahn stellt Wissenschaftsnachwuchs vor die Wahl: Ausland oder Arbeitsamt

Zu den Auswirkungen des neuen Hochschulrahmengesetzes auf denakademischen Nachwuchs erklärt die Bundesvorsitzende der Jungen UnionDeutschlands, Hildegard Müller:

15.02.2001

JU: Riesters Gesetz ist ein Gewerkschafts-Erhaltungs-Programm

Zur vom Bundeskabinett verabschiedeten Reform desBetriebsverfassunggesetzes erklärte der wirtschaftspolitische Sprecherund stv. Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Andree Groos:

14.02.2001

Junge Union fordert Rückkehr zur Sachpolitik

Zu den Diskussionen der letzten Woche über die Führung sowie die
Kanzlerkandidatur der CDU erklärte die Bundesvorsitzende der Jungen
Union, Hildegard Müller:

05.02.2001

JU: ¨Thierse sollte seine Rechtsauffassung überprüfen.¨

Zur Aufhebung der 41 Millionen Strafe des BundestagspräsidentenThierse für die CDU durch das Berliner Verwaltungsgericht zur erklärtedie stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands Tanja Gönner:

01.02.2001

Gönner: Scharping fehlt klares Konzept in der Standortfrage

Mit Unverständnis hat diestellvertretende Bundesvorsitzende der Junge Union, Tanja Gönner, aufdie von Verteidigungsminister Rudolf Scharping beschlossenenStandortschließungen der Bundeswehr reagiert:

29.01.2001

Hildegard Müller: ¨Vergeblicher Versuch von Trittin, sich mit Attacke auf JU-Satire zu retten¨

Auf den untauglichen Ablenkungsversuch des Bundesministers JürgenTrittin an der JU-Online-Satire "Schwarzwild " in der gestrigenFragestunde des Bundestages antwortet die Bundesvorsitzende der JungenUnion Deutschlands, Hildegard Müller mit dem Startbild zu ihrem überaus erfolgreichen Spiel:

25.01.2001

Fischer niemals ein Kandidat für die Junge Union

¨Joschka Fischer wäre niemals in die Junge Union aufgenommen worden.Für Gewalttäter war und ist kein Platz in Europas größtem politischemJugendverband¨, erklärte dessen Vorsitzende Hildegard Müller heute.

16.01.2001

Müller: ¨Das Kabinett Schröder hat abgewirtschaftet!¨

Zu den Rücktritten der beiden Minister
Andrea Fischer und Karl-Heinz Funke erklärt die Bundesvorsitzende der
Jungen Union, Hildegard Müller:

10.01.2001