Aktuelles
Archiv - 2005

Politische Chancen nutzen, Reformen 2006 verwirklichen!

"Nach einem bewegten Jahr 2005 in dem mit Benedikt XVI. zum erstenmal seit über 400 Jahren wieder ein Deutscher zum Papst gewählt wurde und nach dem politischen Zeitenwechsel in der Bundespolitik wird 2006 wieder die alltägliche politisch Arbeit fordern", so JU-Chef Mißfelder. "Die Junge Union wird sich dabei als Anwalt der Jungen Generation und als Reformkraft treu bleiben."

31.12.2005

Familienförderung ist zentrale Aufgabe der Politik

"In der Familienpolitik ist in den nächsten Jahren ein Kurswechsel notwendig, durch den Familien so gefördert werden, dass Familie in Deutschland weder ein Armutsrisiko ist, noch in der Lebensplanung junger Menschen dem Beruf geopfert werden muss. Familienpolitik muss deshalb eine wesentliche Priorität der Regierungspolitik sein."

22.12.2005

ENTSCHEIDUNG-Abo-Aktion!

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22.12.2005

Iranische Aggression eindämmen - Israel den Rücken stärken

"Die internationale Gemeinschaft muss im Fall Iran ihren Worten auch Taten folgen lassen", so JU-Chef Mißfelder. "Das iransiche Regime darf nach den Hasstiraden der letzten Wochen nicht mehr wie eine normale Regierung behandelt werden, der Staat Israel und der Westen müssen vor solcher Aggression geschützt werden."

16.12.2005

Verlässlichkeit und Solidarität als Maßstab für EU-Finanzen

"Die britische Ratspräsidentschaft steht beim EU-Gipfel in Brüssel in besonderer Verantwortung für eine gerechte Einigung auf eine mittelfristige EU-Finanzplanung", so André Stolz, stellv. JU-Bundesvorsitzender. "Nach der Agrarreform 2003 und der EU-Osterweiterung 2004 muss jetzt der britische Beitragsrabatt deutlich zurückgefahren werden."

15.12.2005

Junge Union zur Wahlanalyse

"Als Konsequenz aus dem Ergebnis der Bundestagswahl sollte die Union eine breite Programmdebatte über die Schwerpunkte ihrer Politik führen", so JU-Chef Mißfelder. "Reformpolitik muss in einen positiven Zusammenhang eingebettet sein, der den Menschen zeigt, dass es sie und das Land dabei gewinnen werden. Zu einer solchen Politik gehören auch emotionale Themen wie Familie und Bildung."  

05.12.2005

Gesundheitswesen leidet an Überregulierung, nicht an Ärzteschaft

"Ärzteschaft, private Kassen und ihre Kunden sollten nicht zu den Sündenböcken einer verfehlten Gesundheitspolitik gemacht werden", so JU-Chef Mißfelder. "Verzögerungen bei der Versorgung von gesetzlich versicherten Patienten sind das Ergbnis von immer mehr Regulierung für Ärzte und Patienten. Daher brauchen wir mehr Wettbewerb und Transparenz und weniger bürokratischen Zwang."

28.11.2005

Junge Union gratuliert Bundeskanzlerin Angela Merkel

"Anlässlich der Wahl von Angela Merkel zur ersten deutschen Bundeskanzlerin gratuliert die Junge Union Deutschlands der Vorsitzenden der CDU und wünscht ihr Glück, Gottes Segen und die Kraft zur Bewältigung der großen Verantwortung", so der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder.

22.11.2005

Nationaler Entschuldungspakt als Aufbruchsignal notwendig

"Die Überwindung des Schuldenstaates ist ein langfristiges Projekt, dass systematisch vorangebracht werden muss", so JU-Chef Mißfelder. "Mit einem nationalen Entschuldungspakt können Politiker aller Ebenen in die Verantwortung genommen werden, der jungen Generation die Chancen zu erhalten."

16.11.2005

Integrationspolitische Debatte zielgerichtet und sachgerecht führen

"Die gewalttätigen Ausschreitungen in Frankreich dürfen nicht zu übereilten Debatten in Deutschland führen, die den hiesigen Verhältnissen nicht gerecht werden", so der innenpolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands, Sebastian Warken. "In der Integrationspolitik müssen verstärkte Anstrengungen vor allem in der Bildung mit einem konsequenten Kurs in der Innenpolitik verbunden sein." 

10.11.2005

Sachverständigenrat zeigt Notwendigkeit konsequenter Reformen

"Das Gutachten des Sachverständigenrates zeigt die Dringlichkeit einer zusammenhängenden und konsequenten Reformpolitik", so JU-Chef Mißfelder. "Für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland ist eine große Reformanstrengung in den Bereichen Arbeitsmarkt, Steuern, Sozialsysteme, föderale Ordnung und Staatshaushalten nötig."

09.11.2005

JU: Union muss bei den Sozialreformen standhaft bleiben!

"Bei den Koalitionsverhandlungen müssen CDU und CSU Anwalt der jungen Generation sein und bei der sozialen Sicherung strukturelle Reformen durchsetzen", so Marc Tenbücken, der sozialpolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands. "Nur mit dem Einstieg in die solidarische Gesundheitsprämie, eine neue, kapitalgedeckte Pflegeversicherung und ein zukunftsfähiges Rentensystem gibt es in Deutschland langfristig gute Perspektiven."

04.11.2005

JU: PISA belegt, Bildung gibt es nur mit Leistung

"Mit Nivellierung im Schulsystem und bei Leistungsanforderungen wird nur ein Absinken der Kompetenz der Schüler erreicht, aber nicht soziale Benachteiligungen oder andere Problemlagen ausgegelichen", so der bildungspolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands, Tom Zeller. "Dies zeigt die zweite Länderauswertung der PISA-Studie deutlich. Die Zukunft liegt deshalb in differenzierenden Bildungsangeboten."

03.11.2005

Dramatische Haushaltslage erfordert strukturelle Reformen!

"Die dramatische Lage des Bundeshaushaltes macht deutlich: Deutschland braucht wirkliche Reformen und keine fiskalischen Tricks mehr", so JU-Chef Mißfelder. "Das Regierungsprogramm der Union weist den Weg zu strukturellen Veränderungen, die unser Land auf einen guten Weg bringen."

25.10.2005

Deutschlandtag 2005 in Augsburg

Auf dem diesjährigen Deutschlandtag mit dem Titel "Politik neu begründen" wurden neben dem namensgebenden Antrag des Bundesvorstandes zur Diskussion nach der Bundestagswahl 2005 auch zahlreiche weitere Beschlüsse gefasst und die Satzung der Jungen Union Deutschlands geändert.

25.10.2005

Junge Union vor dem Deutschlandtag 2005

"Der Jungen Union Deutschlands steht in Augsburg unter dem Motto "Politik neu begründen� ein ereignisreicher Deutschlandtag ins Haus. Ich freue mich, dass die Junge Union vom 21. bis 23. Oktober 2005 die Gelegenheit hat, mit vielen hochkarätigen Gästen zu diskutieren", erklärt JU-Chef Philipp Mißfelder zum Beginn des Deutschlandtages.

20.10.2005

Junge Union begrüßt Dienstpflicht

"Wie der zukünftige Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung bekennt sich auch die Junge Union Deutschlands zur Bundeswehr als Wehrpflichtarmee. Nach einem intensiven Diskussionsprozess hat die Junge Union im letzten Jahr beschlossen, sich für eine Weiterentwicklung der bewährten Wehrpflicht in eine allgemeine Dienstpflicht einzusetzen", der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder (26).

20.10.2005

Friedensmacht Linkspartei.PDS?

Vermeintliche Tradition verpflichtet: Der neuerdings zur Linkspartei.PDS gewandelte Nachfolger der SED sieht sich trotz ihrer Verantwortung für Mauer, Stacheldraht und Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze als durchweg antimilitaristische Partei.

13.10.2005

Deutschlandtag 2005

Vom 21. bis 23. Oktober 2005 treffen sich rund tausend Delegierte und Gäste zum diesjährigen Deutschlandtag der Jungen Union in Augsburg.

11.10.2005

15. Jahrestag der Deutschen Einheit ist Datum der Freude und Verpflichtung

"Heute jährt sich zum 15. Mal der Tag der Deutschen Einheit. Die Junge Union Deutschlands hat sich von Beginn der friedlichen Revolution an für die schnellstmögliche Vereinigung der beiden deutschen Staaten ausgesprochen. Sinnbildlich hierfür ist die Vereinigung der Jungen Union auf dem ersten gemeinsamen Deutschlandtag vom 14. � 16. September 1990 in Leipzig", erklärt JU-Chef Philipp Mißfelder.

03.10.2005

Wirtschaftsdaten rufen nach unionsgeführter Bundesregierung

"Angesichts der wirtschaftlichen Rahmendaten braucht Deutschland neue Ideen, Impulse und Konzepte, die nur von einer unionsgeführten Bundesregierung ausgehen können," so JU-Chef Philipp Mißfelder zu dem heute veröffentlichten Arbeitsmarktbericht der Bundesagentur für Arbeit.

29.09.2005

Wahlergebnis bedeutet Regierungsauftrag für die Union

Rot-Grün ist gestern abgewählt worden, Gerhard Schröder ist politisch am Ende. Die Union ist mit einem Vorsprung von 440.000 Stimmen als stärkste politische Kraft in unserem Land hervorgegangen," erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder  zum Ausgang der Bundestagswahl.

19.09.2005

Münte's Welt

Nach der Zweistaatenlehre seines Vorvorgängers Lafontaine erklärt SPD-Chef Müntefering staunendenen Journalisten die Zweiparteienlehre über CDU und CSU.

19.09.2005

Dreistigkeit ist kein Konzept

Inmitten einer Parteienlandschaft, in der niemand mit dem Ergebnis zufrieden sein kann und in einer Situation in der sich Unsicherheit im Land verbreitet, tritt der eine große Verlierer, der kein einziges selbst gestecktes Wahlziel erreicht hat, als Triumphator auf.

19.09.2005

Wahl zwischen Scheitern und Aufbruch für Deutschland

"Am 18. September fällt die Entscheidung über vier politische Jahre, die für unsere Generation und ihre Cancen und Perspektiven von entscheidender Bedeutung sind", so JU-Chef Mißfelder. "Es geht um das Scheitern oder den Aufbruch für Deutschland."

16.09.2005

Lügenwahlkampf der SPD eskaliert

Ähnlich wie schon 2002 trickst die SPD auch im aktuellen Bundestagswahlkampf mit großer Dreistigkeit.

14.09.2005

Auf Deine Stimme kommt es an!

"Der Ring politischer Jugend (RPJ) als Zusammenschluss der Nachwuchsverbände der im Bundestag vertretenen Parteien (Jungsozialisten, Junge Union, Grüne Jugend und Junge Liberale) sowie der JungdemokratInnen/Junge Linke ruft in einer gemeinsamen Erklärung junge Menschen dazu auf, am 18. September wählen zu gehen."

09.09.2005

Aktionshomepage läutet Wahlkampfendspurt ein

"Zehn Tage vor der Bundestagswahl startet die Junge Union Deutschlands den Wahlkampfendspurt", erklärt JU-Chef Philipp Mißfelder. "Ein Kampagnenelement ist eine Aktionshomepage, die an sieben Jahre rot-grünes Versagen erinnert, auf die Täuschungen und leeren Versprechungen rot-grüner Protagonisten hinweist sowie vor einem Bündnis von SPD und PDS auf Bundesebene warnt, das sich in den Äußerungen führender Sozialdemokraten immer deutlicher als Wunschkoalition des linken Lagers ...

08.09.2005

Wahllüge enttarnt - Mehrwertsteuererhöhung bei Rot-Grün

"Bundeskanzler Schröder und SPD-Chef Münefering wurden von Bundesfinanzminister Eichel enttarnt", so der stv. Bundesvorsitzende der JU, André Stolz. "Nun ist klar: Beim Sieg von Rot-Grün wird die Mehrwertsteuer erhöht und zwar besonders stark für Familien und Rentner. Das ist weder gerecht noch sozial!"

07.09.2005

Rot-grüne Bildungsideologen machen Wechsel unumgänglich

"Auf Bundesebene hat die rot-grüne Bildungs- und Forschungspolitik nur Versagen und Mittelmaß, aber zu keinem Zeitpunkt Lösungen der drängenden Probleme angeboten", erklärt der bildungspolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands, Tom Zeller.

02.09.2005

Beschäftigung sinkt, Lehrstellen fehlen, Versprechen gebrochen

"Der Arbeitsmarktbericht und der SPD-Wahlparteitag am selben Tag machen den Wählern deutlich, dass es kein 'weiter so' mit der SPD geben darf", so JU-Chef Mißfelder. "Nach sieben Jahren hohler Phrasen und falscher Politik braucht Deutschland den Wechsel und die Union."  

31.08.2005

CDU-Wahlkampfauftakt gelungener Startschuss für den Wechsel

"Aus der Dortmunder Westfalenhalle wurde gut gelaunt ein deutliches Signal zum Weschsel in Deutschland gegeben", so JU-Chef Mißfelder. "Die Union hat die besseren Konzepte und die JU wird im Endspurt des Wahlkampfes mit aller Kraft in ganz Deutschland um das Vertrauen der Wähler in CDU und CSU werben."

28.08.2005

Zum Wahlkampfendspurt SommercAMp in Geseke

"Nach der Entscheidung des Verfassungsgerichtes eröffnet das Wahlkampfwochenende von CDU und JU nun die heiße Phases der Bundestagswahl 2005", erklärt JU-Chef Mißfelder. "An diesem Wochenende geht von CDU und JU das Signal aus: Rot-Grün geht, Deutschland kommt!"

26.08.2005

Links daneben

Oskar Lafontaine sorgt mit seinen Luxusallüren für Aufsehen: Lieber Mallorca als "Bild am Sonntag".

26.08.2005

Verfassungsgericht macht Weg für den Wechsel frei

"Endlich gibt es Klarheit darüber, dass der dringend notwendige Wechsel in Deutschland gelingen und das Projekt Rot-Grün in wenigen Wochen der Vergangenheit angehören kann", erklärt JU-Chef Mißfelder zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts.

25.08.2005

SPD schadet der Generationengerechtigkeit

"Die akuten Finanzierungsschwierigkeiten der gesetzlichen Krankenversicherung zeigen, dass nur eine grundlegende Systemreform eine dauerhafte Lösung der Probleme bieten kann", so JU-Bundesvorstandsmitglied Marc Tenbücken. "Mit der solidarischen Gesundheitsprämie setzt die Union das richtige Zeichen."

24.08.2005

Weltjugendtag 2005

Die JU "begleitete" Benedikt XVI. durch zahlreiche Helfer, insbesondere am Abschlusswochenende zu dem Höhepunkt des Weltjugendtages.

24.08.2005

Vermögen verprasst, Ruf ruiniert - Bundesregierung im Konkurs

"Mit einer immer weiter ausufernden Staatsverschuldung und der Aufweichung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes hat Rot-Grün Deutschlands Ansehen verspielt", so der stellvertretende Bundesvorsitzende der JU, André Stolz. "Nur eine konsequente Politik für Wachstum und Beschäftigung der Union kann die Wende bringen."

23.08.2005

Weblogs, Podcasts und 60 Sekunden

Immer mehr erobern so genannte "Weblogs" auch den deutschen Wahlkampf.

18.08.2005

Besuch Papst Benedikts XVI. ist Aufbruch und Hoffnung

"Die Junge Union Deutschlands freut sich auf den Weltjugendtag in Köln, der erstmals in Deutschland stattfindet und zu dem über eine Millionen Pilger und Besucher nach Köln reisen werden", erklärt JU-Chef Philipp Mißfelder. "Die Impulse, die von diesem Treffen und dem Besuch Papst Benedikts XVI. in seiner Heimat ausgehen, werden ein Zeichen in unserem Land setzen."

16.08.2005

Die Hartz-Ära

Mit größtmöglichem Getöse wurde vor drei Jahren, am 16. August 2002 mitten im Bundestagswahlkampf, das Arbeitsergebnis der so genannten Hartz-Kommission zu Reformen am Arbeitsmarkt öffentlich gemacht.

16.08.2005

Jahrestag des Mauerbaus ist Mahnung und Warnung

"Die Junge Union Deutschlands gedenkt der Opfer der stalinistischen Unterdrückung und der etwa sechshundert Toten, die aus Sehnsucht nach einem Leben in Freiheit und Selbstbestimmung an der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze ums Leben gekommen sind", erklärt der stellvertretende JU-Bundesvorsitzende André Stolz.

12.08.2005

Die Wirtschaft stagniert weiter

Alles wie gehabt: Eine Steigerung der Wirtschaftsleistung ist unter Rot-Grün nicht mehr zu erwarten.

12.08.2005

Realitätsverlust im Kanzleramt

Im Sommerinterview der ARD am vergangenen Sonntag hat Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) offenbart, dass er nur noch in einer Scheinwelt vermeintlicher Erfolge lebt und gedanklich den Auswirkungen seiner eigenen Politik noch nicht folgen konnte.

08.08.2005

Wahlprogramm der Linkspartei ist reiner Populismus!

"Die Wahlversprechen der PDS sind in keiner Hinsicht finanzierbar und würden die Arbeitslosigkeit und die Staatsverschuldung in bisher nicht gekannte Höhen treiben", erklärt JU-Bundesvorstandsmitglied Sven Spielvogel.

05.08.2005

Nur eine andere Politik kann dem Arbeitsmarkt die Wende bringen

"Das fortgesetzte Siechtum des Arbeitsmarktes und die Hilflosigkeit der Bundesregierung zwischen 'Weiter so!' und Linksschwenk zeigen, dass Rot-Grün das Ende der Fahnenstange erreicht hat", so JU-Chef Mißfelder. "Eine politische Wende muss den Umschwung möglich machen."

28.07.2005

Entscheidung des Bundespräsidenten ist Chance für Neubeginn

Die Entscheidung des Bundespräsidenten zur Auflösung des Bundestages eröffnet die Chance für einen grundlegenden Wechsel in Deutschland", erklärt JU-Chef Philipp Mißfelder (25). "Nun besteht die Chance, nach sieben Jahren das Projekt Rot-Grün abzuwählen und eine neue Politik in Deutschland herbeizuführen."

21.07.2005

Wo die Union regiert, haben Kinder und Jugendliche Chancen!

"Wo die Union regiert, geht es den Menschen besser. Diese Tatsache gilt nicht nur für die wirtschaftliche Leitungskraft oder die Pro-Kopf-Verschuldung, sondern auch für das wichtigste Zukunftsfeld unserer Gesellschaft: die Bildung und Ausbildung", erklärt JU-Chef Philipp Mißfelder (25) zum Ergebnis der PISA-E-Studie.

14.07.2005

Deutschland startet durch

"CDU und CSU geben Deutschland nach langen Jahren rot-grüner Malaise wieder eine Perspektive", so JU-Chef Mißfelder. "Mit dem gemeinsamen Regierungsprogramm der Unionsparteien ist der Startschuss zum Neubeginn gegeben."

11.07.2005

Demokratische Strukturen stärken!

Um nachhaltig demokratisches Engagement zu stärken, ist eine langfristige Strategie statt kurzfristiger Mobilisierungen notwendig", erklärt JU-Chef Philipp Mißfelder (25) zum Start der Kampagne Dabei!.

08.07.2005

Kondolenz an Conservative Future

Der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder, hat in einem Schreiben an den Vorsitzenden von Conservative Future, Paul Bristow, die Trauer und Bestürzung der Jungen Union im Angesicht der Terroranschläge in London zum Ausdruck gebracht:

08.07.2005

Ideologiefreie Umweltpolitik für Deutschland!

Wirtschaftliche Leistungskraft und schonender Umgang mit der Natur sind für die Junge Union Deutschlands keine Gegensätze, sondern gehören eng zusammen", erklären der Vorsitzende der JU-Kommission für Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Umweltpolitik, Jan-Hendrik Klaps, und sein Stellvertreter Marcel Grathwohl.

04.07.2005

Rot-Grün hat das Vertrauen verspielt!

"Bundeskanzler Schröder hat im Bundestag ratifizieren lassen, was im Land und bei Landtagswahlen längst stattgefunden hat. Der Verlust des Vertrauens in seine Politik," erklärt JU-Chef Mißfelder. "Der Blick auf die Ergebnisse ihrer Politik wird nun auch für die Mitglieder der Koalition frei."

01.07.2005

Wende am Arbeitsmarkt braucht den Wechsel!

"Bundeskanzler Schröder hat das Misstrauen der Menschen in Deutschland verdient. Der strukturelle Abwärtstrend am Arbeitsmarkt, der Ruin der Staatsfinanzen und das fehlende Zukunftsvertrauen besonders der Jüngeren verlangen dringend einen politischen Wechsel in Deutschland," so JU-Chef Mißfelder.

30.06.2005

Wachstumsschwäche verlangt grundlegenden Politikwechsel!

"Weil Bürger und Unternehmen kein Vertrauen mehr in die Politik haben können, bleibt das Wachstum in Deutschland schwach, egal wie gut die Weltwirtschaft wächst", erklärt JU-Chef Mißfelder. "Nur mit einem politischen Wechsel kann der Weg für Wachstum und Arbeit frei werden."

24.06.2005

Erklärung der Jungen Union zum 60. Gründungstag der CDU

"In der Jungen Union können wir stolz darauf sein, uns für die prägende politische Kraft der vergangenen 60 Jahre zu engagieren und ihre Zukunft zu sichern," erklärt JU-Chef Mißfelder. "Auch heute gilt: Wenn die Lage schwierig und die Aufgaben groß sind in der Politik, ist die CDU gefragt und die Werte für die sie steht."

16.06.2005

Die Europäische Union braucht jetzt einen Politikwechsel!

"Eine sparsame Haushaltsplanung und eine gerechte Finanzierung in der EU sollten nicht einem schnelle Vorzeigerfolg des EU-Gipfels im Juni geopfert werden," erklärt die europapolitische Sprecherin der JU, Carolin Opel. "Neues Vertrauen der Bürger in Europa setzt eine Konzentration der EU auf das Zweckmäßige und Notwendige voraus."

08.06.2005

Der Arbeitsmarkt ruft nach einem Regierungswechsel!

"Die Arbeitslosenzahlen sind das Ergebnis einer Politik, die kostspielige ideologische Projekte aus knappen Kassen versorgt, statt Investitionen anzuregen und zu fördern," erklärt JU-Chef Philipp Mißfelder (25) zum Arbeitsmarktbericht der Bundesagentur für Arbeit für den Monat Mai.

31.05.2005

Wir kämpfen mit Angela Merkel für den Neuanfang

"Die Junge Union Deutschlands als gemeinsamer Jugendverband von CDU und CSU wird durch einen engagierten Wahlkampf Angela Merkel in ihrem Ziel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland zu werden, nach Kräften unterstützen," erklärt JU-Chef Philipp Mißfelder zur Benennung der CDU-Vorsitzenden als gemeinsame Kanzlerkandidatin von CDU und CSU.

30.05.2005

Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen markiert Ende von Rot-Grün

Der Verlust der rot-grünen Mehrheit in Nordrhein-Westfalen hat gezeigt, dass das rot-grüne Projekt auch in der von SPD-Chef Franz Müntefering titulierten �Herzkammer der Sozialdemokratie� gescheitert ist", erklärt JU-Chef Philipp Mißfelder (25).

23.05.2005

Kinder vor rot-grünen Allmachtsphantasien schützen!

Der Vorschlag des Regierungsberaters Professor Lauterbach, drei- bis sechsjährige Kinder verpflichtend in eine Ganztagsvorschule zu schicken, ist die Fortschreibung untauglicher rot-grüner Bildungspolitik", erklärt JU-Bundesvorstandsmitglied Tom Zeller.

20.05.2005

Größtes Haushaltsloch in der Geschichte!

"Die aktuelle Steuerschätzung, nach der Bund und Länder im Zeitraum von 2005 bis 2008 mit Mindereinnahmen von 66,8 Milliarden Euro zu rechnen haben, ist das Ergebnis einer unseriösen und verfehlten Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Finanzpolitik der rot-grünen Bundesregierung", erklärt JU-Chef Philipp Mißfelder.

12.05.2005

JU und MD stellen deutsch-polnische Erklärung in Krakau vor

"Die freundschaftlichen und produktiven Beziehungen zwischen Junger Union und Jungen Demokraten (MD) können für Politik und Gesellschaft in beiden Länder beispielhaft sein", erklärt JU-Chef Mißfelder. "Menschliche und politische Gemeinsamkeiten wiegen heute in Europa schwerer als erregte Diskussionen." 

09.05.2005

Erklärung der JU zur Teilnahme am March of the Living 2005

"Die Einladung zahlreicher Jugendlicher aus Deutschland zu dem großen Gedenkmarsch in Auschwitz-Birkenau, mit dem der jüdische Holocaustgedenktag Yom Haschoa begangen wird, ist eine große Anerkennung für die demokratische und friedliche Entwicklung Deutschlands 60 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges", erklärt JU-Vorsitzender Mißfelder. "Der Bundesvorstand der JU ist von dieser Einladung geehrt und wirkt am March of the Living 2005 mit."

04.05.2005

Bundesregierung verstaatlicht Filmwirtschaft!

Die Pläne von Bundesfinanzminister Eichel (SPD) zur Abschaffung deutscher Medienfonds fügen dem Filmproduktionsstandort Deutschland einen schweren Schaden zu", erklärt der medienpolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands, Daniel Walther.

02.05.2005

Rot-Grün verantwortet steigende Jugendarbeitslosigkeit

"Mehr arbeitslose Jugendliche, weniger Lehrstellen und das Versprechen auf einen 1-Euro-Job ohne Perspektive sind das Angebot der Bundesregierung an die Jugend in Deutschland", erklärt Bundesvorsitzender Philipp Mißfelder. "Rot-Grün muss weg, damit junge Menschen wieder Zukunft haben."

28.04.2005

AKW-Abschaltung schadet Arbeitsplätzen!

"Wieder wird ein in Deutschland ohne Not ein Atomkraftwerk abgeschaltet, Arbeitsplätze und Werte vernichtet,"erklärt der energiepolitische Sprecher der JU, Michael Radomski. "Rot-Grün hat kein Energiekonzept außer dem Abschalten und untergräbt so schrittweise die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands."  

22.04.2005

Junge Union gratuliert Papst Benedikt XVI.

"Die Wahl von Joseph Kardinal Ratzinger zu Papst Benedikt XVI. ist ein großer Tag für die katholische Kirche und zugleich ein Signal für alle Menschen", erklärt JU-Chef Philipp Mißfelder (25) zum Ergebnis des Konklaves.

19.04.2005

SPD zwingt Religionsunterricht ins Abseits

"Der Beschluss der Berliner SPD zur faktischen Abschaffung des Religionsunterrichts ist Angriff auf die Traditionen und Werte unserer Gesellschaftsordnung", erklärt der bildungspolitische Sprecher der JU Deutschlands, Tom Zeller.

11.04.2005

Junge Union: Fahrverbote sind keine Lösung!

"Die 1999 mit Hilfe der rot-grünen Bundesregierung in der EU ideologisch durchgepeitschte Feinstaubrichtlinie geht an der Realität einer modernen Industriegesellschaft vorbei" erklärt JU-Bundesvorstandsmitglied Sven Spielvogel zur anhaltenden Diskussionen um Fahrverbote und City-Maut-Modelle.

06.04.2005

Die Junge Union gratuliert dem Kanzler der Deutschen Einheit zum 75. Geburtstag

"Die Junge Union Deutschlands gratuliert dem Kanzler der Deutschen Einheit zu seinem 75. Geburtstag und wünscht ihm alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen", erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder (25), aus Anlass des 75. Geburtstages von Bundeskanzler a. D. Dr. Helmut Kohl.

03.04.2005

Dossier: Wehrpflicht/Dienstpflicht

Unterstützung der Bundeswehr und Bekenntnis zur Wehrpflicht waren immer Markenzeichen der JU. Während das Verhältnis zur Bundeswehr ungebrochen bleibt, stellt sich die Frage der Wehrpflicht in einem veränderten sicherheitspolitischen Umfeld und unter gewandelten gesellschaftlichen Bedingungen jedoch erneut.

03.04.2005

Erklärung der Jungen Union Deutschlands zum Tod von Papst Johannes Paul II.

"Mit großer Trauer und Respekt vor seiner Willensstärke haben wir die Nachricht vom Tod Johannes Paul II. aufgenommen. Wie kaum eine andere Persönlichkeit hat Johannes Paul II. die Geschichte des letzten Vierteljahrhunderts geprägt.", so der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder.

02.04.2005

Ein Wahlkämpfer im O-Ton

"Wenn wir das in der nächsten Legislaturperiode nicht schaffen, die Arbeitslosigkeit zurückzuführen, das Ausbildungsplatzproblem zu lösen, dann haben wir es auch nicht verdient, wieder gewählt zu werden." Gerhard Schröder, August 1998.

31.03.2005

Stabilitätspakt entkernt – Beliebigkeit statt hartem Euro!

"Der europäische Stabilitätspakt wird auf Betreiben von Bundeskanzler Schröder jeder Bedeutung beraubt", erklärt JU-Bundesvorsitzender Philipp Mißfelder. "Die Schleusen für rot-grüne Schuldenpolitik sind geöffnet, die junge Generation wird dafür noch die Zeche zahlen, wenn Schröder längst vergessen ist."

22.03.2005

Christoph Israng in YEPP-Vorstand gewählt

"Der erfolgreiche Verlauf des YEPP-Kongress in Paris stärkt die europäische Arbeit der Jungen Union und ihrer Partner, JU-Kandidat Christoph Israng hat breite Unterstützung für seine Arbeit bekommen," erklärt JU-Vorsitzender Mißfelder. "YEPP und die JU werden nach dem guten Auftakt der Referendumskampagne in Frankreich weiter aktiv für Zustimmung zum europäischen Vefassungsvertrag werben." 

21.03.2005

Rot-grüne Machtarroganz gescheitert

Dass sich Heide Simonis trotz ihrer Wahlniederlagen an der Macht festklammern wollte, zeigt dieselbe rot-grüne Machtarroganz wie der Verbleib von Bundesaußenminister Joschka Fischer (Grüne) im Bundeskabinett trotz der Affäre um die Visa-Erteilung", so JU-Chef Philipp Mißfelder.

17.03.2005

Junge Union fordert private Pflegeversicherung

"Die soziale Pflegeversicherung muss durch eine kapitalgedeckte, private Pflegeversicherung ersetzt werden", erklären der stellvertretende JU-Bundesvorsitzende Johannes Pöttering sowie der sozialpolitische Sprecher der JU, Marc Tenbücken. "Die Pflegeversicherung kann sonst keine menschenwürdige Versorgung mehr bieten und würde trotzdem zu hohen Belastungen der Beitragszahler führen."

17.03.2005

Rot-Grün lässt arbeitslose Jugendliche im Stich!

"Die von Wolfgang Clement versprochene Eingliederung junger Menschen in den Arbeitsmarkt scheitert, die Jugendarbeitslosigkeit ist höher als je zuvor," erklärt JU-Chef Mißfelder. "Die Ahnungslosigkeit der Bundesregierung kommt einer Mißachtung der Menschen und ihrer Sorgen gleich."

16.03.2005

EU-Beitrittsverhandlungen mit Kroatien jetzt!

"Das demokratische Kroatien gehört selbstverständlich zu Europa", erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende der JU, André Stolz. "Kroatien hat sich in den letzten Jahren erfolgreich entwickelt und erfüllt alle Bedinungen für Verhandlungen über den EU-Beitritt, die wie vorgesehen am 17. März beginnen müssen."

15.03.2005

Deutschlandrat der Jungen Union: Nein zur Einheitsschule!

"Die gescheiterte rot-grüne Einheitschule kann nicht die Lösung für die Bildungsaufgaben der Zukunft sein", erklären JU-Vorsitzender Mißfelder und der bildungspolitische Sprecher Tom Zeller. "Nur ein modernisiertes dreigliedriges Schulsystem, wie es der JU-Deutschlandrat fordert, kann die Bildungschancen für alle sichern."

14.03.2005

JU-Chef Mißfelder: Deutschlands Sicherheit schützen und Technologieführerschaft behaupten

Zu der Diskussion um das Luftverteidigungssystem MEADS erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder (25):

11.03.2005

Rot-grüne Ideologie beschneidet Freiheitsrechte!

"Der Entwurf zum Antidiskriminierungsgesetz ist ein Beispiel dafür, wie sehr sich die Bundesregierung von der gesellschaftlichen Realität in Deutschland entfernt hat und nur noch ideologische Vorgaben partikularer Interessengruppen exekutiert", erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende der JU, Johannes Pöttering.

10.03.2005

Rot-Grün zerstört die Geschäftsgrundlage des Euro!

"Die Junge Union fordert die strikte Anwendung der Defizitgrenze statt einer Aufweichung des Stabilitäts- und Wachstumspakt durch Rot-Grün", erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, André Stolz.

09.03.2005

5,2 Mill. Arbeitslose – Dies ruft nach dem Ende von Rot-Grün!

"Die Realitätsverweigerung des Kanzlers der ruhigen Hand macht die Menschen ärmer und zerstört die Chancen der jungen Generation", erklärt JU-Chef Mißfelder. "Steigende Arbeitslosigkeit, sinkende Beschäftigung und eine Jugend ohne Perspektive ist die Bilanz von Gerhard Schröder."

01.03.2005

Generation Hartz II

Die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland wächst ungebrochen weiter. Auch im Monatsvergleich - also ohne die Änderungen in der Statistik - ist die Arbeitslosenquote der unter 25-Jährigen deutlich gestiegen, von 12,7 auf 13,6 Prozent.

01.03.2005

Aktion: Am Freitag Handtücher an Simonis schicken!

Nachdem Frau Simonis erklärt hat: "Erstmal bis Ostern durchkommen. Und dann Urlaub! Und Urlaub im Sommer!", sagt die Junge Union: "Werfen Sie doch gleich Ihr Handtuch, Heide!" Am besten auf einen Liegestuhl Ihrer Wahl. Und wir helfen Ihnen dabei...

23.02.2005

Wahl in Schleswig-Holstein zeigt Wechselwillen der Wähler

"Der Verlust der rot-grünen Mehrheit im schleswig-holsteinischen Landtag hat gezeigt, dass die Wähler den politischen Kurs der rot-grünen Landesregierung satt haben", erklärt JU-Chef Mißfelder zum Ausgang der Landtagswahl in Schleswig-Holstein. "Die Menschen wollten keine Inszenierung und Polit-Show, sondern Antworten zur katastrophal angesehenen Wirtschaftslage im nördlichsten Bundesland."

21.02.2005

Kurswechsel der Filmpolitik ist überfällig!

"Ein stärkeres politisches Engagement zur Stärkung der Filmwirtschaft stand auf dem 4. Filmpolitischen Empfang der JU mit dem dem französischen Minister für Kultur und Kommunikation, Renaud Donnedieu de Vabres, im Mittelpunkt", so der medienpolitische Sprecher der JU, Daniel Walther. "Die Bundesregierung kommt dabei bisher über leere Versprechungen nicht hinaus."

15.02.2005

Dossier: Ausbildung/Jugendarbeitslosigkeit

Ein Ausbildungsplatz ist für alle Schulabsolventen, die nicht studieren der Schlüssel für die eigenverantwortliche Gestaltung ihrer Zukunft. Umso skandalöser, dass das rot-grüne Deutschland immer mehr jungen Menschen keine Perspektive bieten kann. Ausbildungssicherheit war, ist und bleibt ein Kernanliegen der Jungen Union.

12.02.2005

Aufruf zum Gedenken an den Bombenangriff auf Dresden

"Der 60. Jahrestag der militärisch zwecklosen Zerstörung von Dresden muss Anlass für würdevolles Gedenken sein, in Respekt für die Opfer, in Anerkennung aller Umstände und allen Leides, im Geiste der Aussöhnung und in Ablehnung jeder Instrumentalisierung durch politische Extremisten", so der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder und sein Stellvertreter André Stolz.

11.02.2005

JU-Chef Mißfelder bei "Maischberger"

JU-Chef Philipp Mißfelder

09.02.2005

Rot-Grün und die Generation Hartz

Die Arbeitslosigkeit von jungen Menschen unter 25 Jahren ist im Januar um fast 27 Prozent auf 635.000 gestiegen, bei den unter 20-Jährigen betrug der Anstieg mehr als 60 Prozent. 

03.02.2005

Fünf Millionen Arbeitslose-Rot-Grün versagt auf ganzer Linie

"Die ganze Wahrheit gibt es aus Nürnberg heute nur über Rot-Grün", erklärt JU-Chef Mißfelder. "Der Kanzler wurde mit seinem Versprechen gewählt, die Arbeitslosigkeit zu halbieren. Damals gab es 4,3 Millionen Arbeitslose, heute den höchsten Stand seit Bestehen der Bundesrepublik."

02.02.2005

Erklärung zum 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

"Der 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz fordert dazu auf, sich die historische Bedeutung des Holocaust zu vergegenwärtigen," erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder. "Aus dem Einblick in die Möglichkeit der völligen Entmenschlichung muss die Verpflichtung zur Achtung der Menschenwürde immer aufs neue erwachsen."

27.01.2005

Verfassungsgericht stoppt Anmaßung der Bundesregierung

"Endlich gibt es Klarheit hinsichtlich der Zulässigkeit von Studiengebühren. Die Richter des Bundesverfassungsgerichts haben deutlich festgestellt, dass das von der Bundesregierung erlassene Verbot allgemeiner Studiengebühren gegen die Kultushoheit der Länder verstößt", erklärt JU-Chef Philipp Mißfelder.

26.01.2005

Film-Produktionsstandort Deutschland stärken

"Die Junge Union Deutschlands fordert die Bundesregierung auf, anzuerkennen, dass die Rahmenbedingungen für den deutschen Film als Kultur- und Wirtschaftsgut konkurrenzfähig gestaltet werden müssen," erklärt der medienpolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands, Daniel Walther.

19.01.2005

Verteuerung des Verkehrs ist Angriff auf Erwerbsbevölkerung

"Die Autofahrer sind nicht die Melkkuh der Nation. Bereits heute deckt die Entfernungspauschale bei weitem nicht mehr die den Pendlern entstehenden Kosten," erklärt JU-Bundesvorstandsmitglied Sven Spielvogel angesichts der Pläne der Bundesregierung, die Autobahn-Maut auch für PKW einzuführen und die Pendlerpauschale weiter zu kürzen.

13.01.2005

Erklärung der Jungen Union Deutschlands

Zur Berichterstattung über Spenden der Dresdner Bank an die Junge Union in der Amtszeit der JU-Bundesvorsitzenden Hildegard Müller erklärt die Junge Union Deutschlands, dass diese unverzüglich an die CDU gemeldet wurden.

11.01.2005

JU: Kommunen bei der Vermittlung stärken!

"Hartz IV allein kann nicht die Wende am Arbeitsmarkt bringen, trotz aller Einbußen und aller Mühen, die eine verfehlte Planung der Einführung des ALG II verursacht," erklärt Marc Tenbücken. "Münteferings Reformstopp verhindert wesentliche Veränderungen und wird für die Arbeitslosen verhängnisvoll sein."

07.01.2005

Lage am Arbeitsmarkt ruft nach politischem Kurswechsel

"Der Arbeitsmarktbericht bringt die politische Diskussion Monat für Monat auf den Boden der Tatsachen", erklärt JU-Vorsitzender Philipp Mißfelder. "Der Arbeitsmarkt zeigt in der Summe was Rot-Grün für die Menschen bedeutet und erinnert dabei an die notwendigen politischen Konsequenzen."

04.01.2005