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Junge Union setzt sich mit ihrer Forderung auf dem CDU-Parteitag durch

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Karlsruhe 14. Dezember 2015. Zum 28. Parteitag der CDU Deutschlands in Karlsruhe erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Paul Ziemiak:

„Mit der Karlsruher Erklärung haben wir ein wichtiges Signal von diesem Parteitag gesendet: Ein weiterer Flüchtlingsstrom, wie in diesem Jahr, wird auf Dauer Staat und Gesellschaft überfordern. Wir sind entschlossen, den Zuzug von Asylbewerbern und Flüchtlingen durch wirksame Maßnahmen spürbar zu verringern.

In den Wochen vor dem CDU-Bundesparteitag haben wir für diese Botschaft geworben. Gemeinsam mit der Mittelstandsvereinigung konnten wir in intensiven Beratungen erreichen, dass diese Botschaft in die „Karlsruher Erklärung zu Terror und Sicherheit, Flucht und Integration“ aufgenommen wurde.

Der Leitantrag enthält wichtige Forderungen zur Integration der Flüchtlinge und zur Bekämpfung der Fluchtursachen und er zeigt, dass sich die CDU als Volkspartei den Herausforderungen unserer Zeit stellt und mit konkreten Vorschlägen deren Lösung vorantreibt.

Nun werden wir gemeinsam mit unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel dafür kämpfen, dass zeitnah eine europäische Lösung für die Bewältigung der Flüchtlingskrise erreicht wird. Denn unsere Aufnahmemöglichkeiten sind endlich und wir werden eine menschenwürdige Unterbringung der Flüchtlinge und eine Integration in unsere Gesellschaft nur gemeinsam mit unseren europäischen Nachbarn erreichen. Sollten die europäischen Bemühungen scheitern, dürfen nationale Maßnahmen der Grenzsicherung kein Tabu sein.“

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