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		<title>JU Deutschlands</title>
		<link>http://www.junge-union.de</link>
		<description>Das Internet-Portal des grössten politischen Jugendverbandes Deutschlands und Europas.</description>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2004 Junge Union Deutschlands</dc:rights>
		<dc:date>2013-05-25</dc:date>
		
		
		
		
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	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1440/">
		<title>150 Jahre SPD – Respekt und Anerkennung für eine große, demokratische Volkspartei!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1440/</link>
		<description>Zum 150-jährigen Bestehen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:     „Vor genau 150 Jahren gründete Ferdinand Lassalle den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV), aus dem später die SPD hervorging. Die Partei hat alle Höhen und Tiefen der deutschen Geschichte miterlebt und sich stets auf die Seite von Demokratie und Freiheit geschlagen. Die SPD hat sich in der Gründungsphase der Weimarer Republik zum Wohle des Staates von ihrem linksideologischen Arm getrennt.</description>
		<dc:date>2013-05-23T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/159088_Fotolia_29891768_XS.jpg" hspace="5" align="left" />Zum 150-jährigen Bestehen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:     „Vor genau 150 Jahren gründete Ferdinand Lassalle den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV), aus dem später die SPD hervorging. Die Partei hat alle Höhen und Tiefen der deutschen Geschichte miterlebt und sich stets auf die Seite von Demokratie und Freiheit geschlagen. Die SPD hat sich in der Gründungsphase der Weimarer Republik zum Wohle des Staates von ihrem linksideologischen Arm getrennt.]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1439/">
		<title>Nutzung der DDR-Symbole verbieten!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1439/</link>
		<description>Zur Forderung des CDU-Bundestagsabgeordneten und Generalsekretärs der Berliner CDU, Kai Wegner, SED-Symbole zu verbieten erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und der kulturpolitische Sprecher und JU-Bundesvorstandsmitglied, Lukas Krieger:           „Die Junge Union unterstützt die Forderung Kai Wegners MdB in allen Punkten und fordert das Verbot der verfassungsfeindlichen und vorbelasteten Symbolik auf alle DDR-Symbole auszuweiten.</description>
		<dc:date>2013-05-22T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/206215_DDR-Symbol_Fotolia_6513980_XS.jpg" hspace="5" align="left" />Zur Forderung des CDU-Bundestagsabgeordneten und Generalsekretärs der Berliner CDU, Kai Wegner, SED-Symbole zu verbieten erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und der kulturpolitische Sprecher und JU-Bundesvorstandsmitglied, Lukas Krieger:           „Die Junge Union unterstützt die Forderung Kai Wegners MdB in allen Punkten und fordert das Verbot der verfassungsfeindlichen und vorbelasteten Symbolik auf alle DDR-Symbole auszuweiten.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1438/">
		<title>Es ist Zeit, die Schattenseiten der 68er aufzuarbeiten!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1438/</link>
		<description>„Die Grünen müssen sich gründlich mit ihrer Haltung zur Legalisierung von Sex mit Kindern auseinandersetzen. Für eine Partei, die sich in nahezu jedem Lebensbereich als moralische Instanz gebärt und bei vergangenen Missbrauchsskandalen andere Institutionen mit besonderem Eifer an den Pranger gestellt hat, müssen die im Raum stehenden Vorwürfe besonders schwer wiegen", erklären die stellvertretenden JU-Bundesvorsitzenden, Astrid Wallmann MdL und Nina Warken, sowie der gesellschaftspolitische Sprecher der Jungen Union, Nicolas Sölter.</description>
		<dc:date>2013-05-15T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/177780_Cohn-bendit.jpg" hspace="5" align="left" />„Die Grünen müssen sich gründlich mit ihrer Haltung zur Legalisierung von Sex mit Kindern auseinandersetzen. Für eine Partei, die sich in nahezu jedem Lebensbereich als moralische Instanz gebärt und bei vergangenen Missbrauchsskandalen andere Institutionen mit besonderem Eifer an den Pranger gestellt hat, müssen die im Raum stehenden Vorwürfe besonders schwer wiegen", erklären die stellvertretenden JU-Bundesvorsitzenden, Astrid Wallmann MdL und Nina Warken, sowie der gesellschaftspolitische Sprecher der Jungen Union, Nicolas Sölter.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1437/">
		<title>Generationengerechtigkeit praktisch umsetzen – Demographiechecks einführen!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1437/</link>
		<description>"Die Junge Union Deutschlands begrüßt die Initiative der Bundesregierung, bereits zum zweiten Mal im Rahmen eines Demographiegipfels über die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft und dem damit verbundenen Bevölkerungsrückgang zu diskutieren. Dabei ist insbesondere der Vorschlag der thüringischen Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht MdL zur Einführung von Demographiechecks lobenswert", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und das Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, Younes Ouaqasse. </description>
		<dc:date>2013-05-13T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/139724_Demographie.jpg" hspace="5" align="left" />"Die Junge Union Deutschlands begrüßt die Initiative der Bundesregierung, bereits zum zweiten Mal im Rahmen eines Demographiegipfels über die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft und dem damit verbundenen Bevölkerungsrückgang zu diskutieren. Dabei ist insbesondere der Vorschlag der thüringischen Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht MdL zur Einführung von Demographiechecks lobenswert", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und das Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, Younes Ouaqasse. ]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1436/">
		<title>60 Jahre ENTSCHEIDUNG: Das Jubiläumsheft ist da!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1436/</link>
		<description>"Seit 1953 ist die ENTSCHEIDUNG das Sprachrohr der Jungen Union. Sie ist damit eine der ältesten durchgehend veröffentlichten Verbandszeitschriften in Deutschland. In der aktuellen Jubiläumsausgabe würdigen prominente Blatt-, Politik- und Meinungsmacher das geschichtsträchtige Magazin mit meinungsstarken Beiträgen zum Rückblick auf sechs Jahrzehnte ENTSCHEIDUNG", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und der Chefredakteur der ENTSCHEIDUNG, Nathanael Liminski.</description>
		<dc:date>2013-05-10T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/119914_ENTSCHEIDUNG.jpg" hspace="5" align="left" />"Seit 1953 ist die ENTSCHEIDUNG das Sprachrohr der Jungen Union. Sie ist damit eine der ältesten durchgehend veröffentlichten Verbandszeitschriften in Deutschland. In der aktuellen Jubiläumsausgabe würdigen prominente Blatt-, Politik- und Meinungsmacher das geschichtsträchtige Magazin mit meinungsstarken Beiträgen zum Rückblick auf sechs Jahrzehnte ENTSCHEIDUNG", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und der Chefredakteur der ENTSCHEIDUNG, Nathanael Liminski.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1435/">
		<title>Hisbollah auf EU-Terrorliste setzen!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1435/</link>
		<description>„Die Junge Union Deutschlands begrüßt die Initiative von Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich MdB, Beweise für die Täterschaft der schiitischen Terrororganisation Hisbollah bei einem Anschlag in Bulgarien und einem Anschlagsversuch auf Zypern zu sammeln. Mit diesen Erkenntnissen könnte eine Aufnahme in die Terrorliste der Europäischen Union erleichtert werden", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und der sicherheitspolitische Sprecher, JU-Bundesvorstandsmitglied Norman Blevins.</description>
		<dc:date>2013-05-07T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/120270_Bus_Burgas.jpg" hspace="5" align="left" />„Die Junge Union Deutschlands begrüßt die Initiative von Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich MdB, Beweise für die Täterschaft der schiitischen Terrororganisation Hisbollah bei einem Anschlag in Bulgarien und einem Anschlagsversuch auf Zypern zu sammeln. Mit diesen Erkenntnissen könnte eine Aufnahme in die Terrorliste der Europäischen Union erleichtert werden", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und der sicherheitspolitische Sprecher, JU-Bundesvorstandsmitglied Norman Blevins.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1434/">
		<title>Rot-grüne Vermögensabgabe ist Angriff auf deutsche Familienunternehmen!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1434/</link>
		<description>„Die grüne Steuerpolitik ist nicht nur ein massiver Angriff auf Familien aus der Mittelschicht, sondern würde auch für Familienunternehmen eine extreme Mehrbelastung bedeuten. Die Tatsache, dass sich die SPD in Person von Andrea Nahles heute hinter die Pläne ihres Lieblingskoalitionspartners gestellt hat, zeigt, wie weit Rot-Grün von der Mitte der Gesellschaft entfernt ist", erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB.</description>
		<dc:date>2013-05-06T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/134389_SPD-Gr_ne.jpg" hspace="5" align="left" />„Die grüne Steuerpolitik ist nicht nur ein massiver Angriff auf Familien aus der Mittelschicht, sondern würde auch für Familienunternehmen eine extreme Mehrbelastung bedeuten. Die Tatsache, dass sich die SPD in Person von Andrea Nahles heute hinter die Pläne ihres Lieblingskoalitionspartners gestellt hat, zeigt, wie weit Rot-Grün von der Mitte der Gesellschaft entfernt ist", erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1433/">
		<title>Evangelischer Kirchentag ist sichtbares Zeichen des Glaubens!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1433/</link>
		<description>Das Motto des 34. Evangelischen Kirchentages wirft ein Schlaglicht auf die endlichen Ressourcen der Erde. Nicht alles, was sich die Menschen in reichen Industrieländern wünschen, brauchen sie auch. Wichtiger als Konsumgüter sind Werte wie Nächstenliebe, Respekt und Religionsfreiheit, wonach viele verfolgte Christen weltweit dürsten", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Philipp Mißfelder MdB und der kirchenpolitische Sprecher der Jungen Union, JU-Bundesvorstandsmitglied Henrik Bröckelmann.</description>
		<dc:date>2013-04-30T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/139499_Kirchentag.jpg" hspace="5" align="left" />Das Motto des 34. Evangelischen Kirchentages wirft ein Schlaglicht auf die endlichen Ressourcen der Erde. Nicht alles, was sich die Menschen in reichen Industrieländern wünschen, brauchen sie auch. Wichtiger als Konsumgüter sind Werte wie Nächstenliebe, Respekt und Religionsfreiheit, wonach viele verfolgte Christen weltweit dürsten", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Philipp Mißfelder MdB und der kirchenpolitische Sprecher der Jungen Union, JU-Bundesvorstandsmitglied Henrik Bröckelmann.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1432/">
		<title>Grüne Steuerorgie belastet Familien und Mittelstand!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1432/</link>
		<description>„Spätestens seit dem vergangenen Wochenende ist klar, wohin die grüne Reise nach der Bundestagswahl führen würde. Die vom linken Flügel durchgesetzten Steuerbelastungen in Milliardenhöhe würde vor allem Familien und Familienunternehmen treffen – und damit die Grundpfeiler unserer Gesellschaft", erklären der JU-Bundesvorsitzende Philipp Mißfelder MdB und die finanzpolitische Sprecherin der Jungen Union, JU-Bundesvorstandsmitglied Kristin Peitz. </description>
		<dc:date>2013-04-29T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/342407_gruene.jpg" hspace="5" align="left" />„Spätestens seit dem vergangenen Wochenende ist klar, wohin die grüne Reise nach der Bundestagswahl führen würde. Die vom linken Flügel durchgesetzten Steuerbelastungen in Milliardenhöhe würde vor allem Familien und Familienunternehmen treffen – und damit die Grundpfeiler unserer Gesellschaft", erklären der JU-Bundesvorsitzende Philipp Mißfelder MdB und die finanzpolitische Sprecherin der Jungen Union, JU-Bundesvorstandsmitglied Kristin Peitz. ]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1431/">
		<title>CDU ist die Anti-Steuererhöhungspartei in Deutschland!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1431/</link>
		<description>„Die Junge Union Deutschlands begrüßt ausdrücklich, dass CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe MdB Steuererhöhungen in der kommenden Legislaturperiode ausgeschlossen hat. Die Christlich-Demokratische Union positioniert sich damit als die Anti-Steuererhöhungspartei in Deutschland und setzt klare Akzente für gerechte und zukunftsfähige Finanzen", erklären der JU-Bundesvorsitzende Philipp Mißfelder MdB und die finanzpolitische Sprecherin der Jungen Union, JU-Bundesvorstandsmitglied Kristin Peitz.</description>
		<dc:date>2013-04-26T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/369248_steuern.jpg" hspace="5" align="left" />„Die Junge Union Deutschlands begrüßt ausdrücklich, dass CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe MdB Steuererhöhungen in der kommenden Legislaturperiode ausgeschlossen hat. Die Christlich-Demokratische Union positioniert sich damit als die Anti-Steuererhöhungspartei in Deutschland und setzt klare Akzente für gerechte und zukunftsfähige Finanzen", erklären der JU-Bundesvorsitzende Philipp Mißfelder MdB und die finanzpolitische Sprecherin der Jungen Union, JU-Bundesvorstandsmitglied Kristin Peitz.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1430/">
		<title>Religionsfreiheit wahren – syrische Bischöfe freilassen!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1430/</link>
		<description>„Die Verfolgung von Christen hat mit dem Überfall auf den syrisch-orthodoxen Erzbischof von Aleppo, Mor Gregorios Yohanna Ibrahim und seinen griechisch-orthodoxen Amtsbruder Boulos Yazigi, den Erzbischof von Aleppo und Iskenderum, einen neuen, schrecklichen Höhepunkt erreicht. Die brutale Entführung der orthodoxen Würdenträger durch syrische Rebellen ist durch nichts zu rechtfertigen und muss umgehend beendet werden", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Philipp Mißfelder MdB und der kirchenpolitische Sprecher, JU-Bundesvorstandsmitglied Henrik Bröckelmann.</description>
		<dc:date>2013-04-23T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/256492_Bisch_fe.jpg" hspace="5" align="left" />„Die Verfolgung von Christen hat mit dem Überfall auf den syrisch-orthodoxen Erzbischof von Aleppo, Mor Gregorios Yohanna Ibrahim und seinen griechisch-orthodoxen Amtsbruder Boulos Yazigi, den Erzbischof von Aleppo und Iskenderum, einen neuen, schrecklichen Höhepunkt erreicht. Die brutale Entführung der orthodoxen Würdenträger durch syrische Rebellen ist durch nichts zu rechtfertigen und muss umgehend beendet werden", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Philipp Mißfelder MdB und der kirchenpolitische Sprecher, JU-Bundesvorstandsmitglied Henrik Bröckelmann.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1429/">
		<title>Keine Ehrung für Daniel Cohn-Bendit!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1429/</link>
		<description>"Die Junge Union Deutschlands kritisiert die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises an Daniel Cohn-Bendit aufs Schärfste. Ein Preisträger, der in seinem Buch pädophile Gedanken vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen beschreibt, ist einer Auszeichnung, die den Namen des ersten deutschen Bundespräsidenten trägt, nicht würdig", erklären die stellvertretenden JU-Bundesvorsitzenden Astrid Wallmann MdL und Nina Warken.</description>
		<dc:date>2013-04-20T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/141878_Cohn-Bendit.jpg" hspace="5" align="left" />"Die Junge Union Deutschlands kritisiert die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises an Daniel Cohn-Bendit aufs Schärfste. Ein Preisträger, der in seinem Buch pädophile Gedanken vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen beschreibt, ist einer Auszeichnung, die den Namen des ersten deutschen Bundespräsidenten trägt, nicht würdig", erklären die stellvertretenden JU-Bundesvorsitzenden Astrid Wallmann MdL und Nina Warken.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1428/">
		<title>YEPP Working Day in Berlin setzt Zeichen für ein zusammenwachsendes Europa!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1428/</link>
		<description>"Die Junge Union Deutschlands freut sich sehr, Ausrichter des Working Day der Jungen Europäischen Volkspartei (YEPP) zu sein. Über 60 Delegierte und Gäste aus ganz Europa werden sich vom heutigen Montag, den 15. April 2013, bis Mittwoch, den 17. April 2013, in der deutschen Hauptstadt treffen. Für die Junge Union ist es eine große Ehre und Zeichen der Wertschätzung, diese Veranstaltung auszurichten", erklärten der Bundesvorsitzende der Jungen Union Philipp Mißfelder MdB, der stellvertretende JU-Bundesvorsitzende, YEPP-Vizepräsident Benedict Pöttering und der Vorsitzende der Internationalen Kommission der Jungen Union, Mark Hauptmann.</description>
		<dc:date>2013-04-15T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/129079_YEPP_BANNER.jpg" hspace="5" align="left" />"Die Junge Union Deutschlands freut sich sehr, Ausrichter des Working Day der Jungen Europäischen Volkspartei (YEPP) zu sein. Über 60 Delegierte und Gäste aus ganz Europa werden sich vom heutigen Montag, den 15. April 2013, bis Mittwoch, den 17. April 2013, in der deutschen Hauptstadt treffen. Für die Junge Union ist es eine große Ehre und Zeichen der Wertschätzung, diese Veranstaltung auszurichten", erklärten der Bundesvorsitzende der Jungen Union Philipp Mißfelder MdB, der stellvertretende JU-Bundesvorsitzende, YEPP-Vizepräsident Benedict Pöttering und der Vorsitzende der Internationalen Kommission der Jungen Union, Mark Hauptmann.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1427/">
		<title>Keine Experimente mit deutschen Schulen!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1427/</link>
		<description>„Die Reformvorschläge von Herrn Precht in der Wochenzeitung "Die Zeit" gehen in die falsche Richtung und würden zu einer Bildungsmisere in Deutschland führen. Die Schulen einer der weltweit führenden Industrienationen als “die schlechtesten der Welt“ zu bezeichnen ist absurd und unverschämt", erklären die bildungspolitische Sprecherin der Jungen Union und stellvertretende JU-Bundesvorsitzende Astrid Wallmann MdL und der Bundesvorsitzende der Schüler Union Leopold Born.</description>
		<dc:date>2013-04-11T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/195237_Schule.jpg" hspace="5" align="left" />„Die Reformvorschläge von Herrn Precht in der Wochenzeitung "Die Zeit" gehen in die falsche Richtung und würden zu einer Bildungsmisere in Deutschland führen. Die Schulen einer der weltweit führenden Industrienationen als “die schlechtesten der Welt“ zu bezeichnen ist absurd und unverschämt", erklären die bildungspolitische Sprecherin der Jungen Union und stellvertretende JU-Bundesvorsitzende Astrid Wallmann MdL und der Bundesvorsitzende der Schüler Union Leopold Born.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1426/">
		<title>Gerechte Steuern für eine sichere Zukunft!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1426/</link>
		<description>"Die Junge Union fordert eine leistungs- und generationengerechte Steuerpolitik, die den Unternehmergeist der Menschen stimuliert und ihre Exzellenz nicht bestraft. Wir müssen in jedem Bereich Anreize schaffen, um geistiges Potenzial im Land zu halten. Deutschland verzeichnet Steuereinnahmen in Rekordhöhe. Wir sollten in diesen Zeiten nicht über eine weitere Belastung, son-dern über Entlastung der Bürgerinnen und Bürger sprechen", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, der wirtschaftspolitische Sprecher und stellvertretende JU-Bundesvorsitzende Benedict Pöttering und die finanzpolitische Sprecherin, JU-Bundesvorstandsmitglied Kristin Peitz.</description>
		<dc:date>2013-04-10T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/110359_Steurn.jpg" hspace="5" align="left" />"Die Junge Union fordert eine leistungs- und generationengerechte Steuerpolitik, die den Unternehmergeist der Menschen stimuliert und ihre Exzellenz nicht bestraft. Wir müssen in jedem Bereich Anreize schaffen, um geistiges Potenzial im Land zu halten. Deutschland verzeichnet Steuereinnahmen in Rekordhöhe. Wir sollten in diesen Zeiten nicht über eine weitere Belastung, son-dern über Entlastung der Bürgerinnen und Bürger sprechen", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, der wirtschaftspolitische Sprecher und stellvertretende JU-Bundesvorsitzende Benedict Pöttering und die finanzpolitische Sprecherin, JU-Bundesvorstandsmitglied Kristin Peitz.]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1425/">
		<title>Grüne müssen extremistischen Flügel einfangen!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1425/</link>
		<description>"Die Mutterpartei der Grünen Jugend ist demnach gefordert, gegen extremistische Tendenzen in den eigenen Reihen vorzugehen!  Aus Sicht der Jungen Union sind sowohl die Kampagne „Ich bin linksextrem“ als auch die Mitgliedschaft der GJ-Sprecherin bei der Roten Hilfe mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unseres Landes nicht vereinbar", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und die innenpolitische Sprecherin und stellvertretende Bundesvorsitzende Nina Warken.</description>
		<dc:date>2013-04-10T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/465606_Autonome.jpg" hspace="5" align="left" />"Die Mutterpartei der Grünen Jugend ist demnach gefordert, gegen extremistische Tendenzen in den eigenen Reihen vorzugehen!  Aus Sicht der Jungen Union sind sowohl die Kampagne „Ich bin linksextrem“ als auch die Mitgliedschaft der GJ-Sprecherin bei der Roten Hilfe mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unseres Landes nicht vereinbar", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und die innenpolitische Sprecherin und stellvertretende Bundesvorsitzende Nina Warken.]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1424/">
		<title>Margaret Thatcher steht für politischen Mut und Entschlossenheit!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1424/</link>
		<description>„Die Junge Union Deutschlands trauert um die langjährige britische Premierministerin Lady Margaret Thatcher, die am heutigen Montag im Alter von 87 Jahren in London verstorben ist", erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB.</description>
		<dc:date>2013-04-08T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/150348_thatcher.jpg" hspace="5" align="left" />„Die Junge Union Deutschlands trauert um die langjährige britische Premierministerin Lady Margaret Thatcher, die am heutigen Montag im Alter von 87 Jahren in London verstorben ist", erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB.]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1423/">
		<title>Bildungssparen – Zukunft sichern!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1423/</link>
		<description>„Die Entscheidung der  Bundesregierung eine gesetzliche Grundlage für das Bildungs-sparen zu  schaffen und dies finanziell zu honorieren ist richtig. Mit dieser  Entscheidung werden die Eigenverantwortung der Eltern und ihre  Entscheidungsfreiheit hinsichtlich des gewählten Lebensentwurfs sowie  ihre Erziehungsrechte und -pflichten gestärkt", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp  Mißfelder MdB und die bildungspolitische Sprecherin der Jungen Union,  die stellvertretende Bundesvorsitzende Astrid Wallmann MdL.</description>
		<dc:date>2013-04-04T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/144780_2013-04-04_Mi_felder_Wallmann_Bildungssparen.jpg" hspace="5" align="left" />„Die Entscheidung der  Bundesregierung eine gesetzliche Grundlage für das Bildungs-sparen zu  schaffen und dies finanziell zu honorieren ist richtig. Mit dieser  Entscheidung werden die Eigenverantwortung der Eltern und ihre  Entscheidungsfreiheit hinsichtlich des gewählten Lebensentwurfs sowie  ihre Erziehungsrechte und -pflichten gestärkt", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp  Mißfelder MdB und die bildungspolitische Sprecherin der Jungen Union,  die stellvertretende Bundesvorsitzende Astrid Wallmann MdL.]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1422/">
		<title>Sperrklausel bei Europawahl einführen!</title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1422/</link>
		<description>„Eine Sperrklausel für die Europawahlen geht in die richtige Richtung. Die Erfahrungen aus der Weimarer Republik haben gezeigt, dass ein stark fragmentiertes Parlament dazu tendiert, handlungsunfähig zu sein und von extremistischen Parteien und Vereinigungen jeder Couleur als Bühne für ihre Propaganda missbraucht wird", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und der europapolitische Sprecher der Jungen Union, Bundesvorstandsmitglied Marius Mauerer.</description>
		<dc:date>2013-03-28T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/151503_Europa.jpg" hspace="5" align="left" />„Eine Sperrklausel für die Europawahlen geht in die richtige Richtung. Die Erfahrungen aus der Weimarer Republik haben gezeigt, dass ein stark fragmentiertes Parlament dazu tendiert, handlungsunfähig zu sein und von extremistischen Parteien und Vereinigungen jeder Couleur als Bühne für ihre Propaganda missbraucht wird", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und der europapolitische Sprecher der Jungen Union, Bundesvorstandsmitglied Marius Mauerer.]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1420/">
		<title>Bessere Chancen für berufstätige Frauen schaffen! </title>
		<link>http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1420/</link>
		<description>„Die Junge Union kritisiert die noch immer wachsenden  Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen aufs Schärfste. Es  ist nicht hinnehmbar, dass weibliche Arbeitnehmerinnen in unserem Land  durchschnittlich zweiundzwanzig Prozent weniger Lohn erhalten als ihre  männlichen Kollegen. Vor allem aufgrund von unterbrochenen  Erwerbsbiografien und familienbedingter Teilzeitbeschäftigung liegt das  Gehaltsniveau von Frauen in Deutschland immer noch weit unter dem der  Männer. Die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote geht jedoch in die  falsche Richtung",  erklärt die mittelstandspolitische Sprecherin der Jungen Union, Bundesvorstandsmitglied Katharina Wolff MdHB.</description>
		<dc:date>2013-03-21T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Pressemitteilungen</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>Junge Union Deutschlands</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2009 Junge Union Deutschlands - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.junge-union.de/media/images/thumbs/211548_Frau_B_ro.jpg" hspace="5" align="left" />„Die Junge Union kritisiert die noch immer wachsenden  Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen aufs Schärfste. Es  ist nicht hinnehmbar, dass weibliche Arbeitnehmerinnen in unserem Land  durchschnittlich zweiundzwanzig Prozent weniger Lohn erhalten als ihre  männlichen Kollegen. Vor allem aufgrund von unterbrochenen  Erwerbsbiografien und familienbedingter Teilzeitbeschäftigung liegt das  Gehaltsniveau von Frauen in Deutschland immer noch weit unter dem der  Männer. Die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote geht jedoch in die  falsche Richtung",  erklärt die mittelstandspolitische Sprecherin der Jungen Union, Bundesvorstandsmitglied Katharina Wolff MdHB.]]></content:encoded>
		
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