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Junge Union
Die Junge Union Deutschlands - seit 1947 eine Erfolgsgeschichte
Schon 1963 hob die JU laut einer zeitgenössigen Karikatur ab.
Schon 1963 hob die JU laut einer zeitgenössischen Karikatur ab.

Seit nunmehr 60 Jahren ist die Junge Union die politische Nachwuchsorganisation von CDU und CSU. In den über fünf Jahrzehnten seit ihrer Gründung in Königstein ist es der JU gelungen, ihre Funktionen – kritischer Begleiter der Politik, Motor von Reformen und Vertreter der jungen Generation zu sein – erfolgreich zu erfüllen. Mit ihren Ideen und natürlich auch mit ihren Persönlichkeiten konnte die Junge Union die politisch-gesellschaftliche Entwicklung der alten Bundesrepublik sowie des vereinten Deutschlands maßgeblich prägen. Frauen und Männer wie Bruno Six, Fred Sagner, Josef Dufhues, Ernst Majonica, Gerhard Stoltenberg, Bert Even, Egon Klepsch, Jürgen Echternach, Matthias Wissmann, Christoph Böhr, Hermann Gröhe oder Hildegard Müller sorgten als JU-Bundesvorsitzende - unterstützt durch die engagierten Verbandsmitglieder - dafür, dass die Junge Union Deutschlands der größte politische Jugendverband Europas geworden ist.

Weiterhin gilt das Wort von Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl: "Die Junge Union kann stolz darauf sein, was sie in fünf Jahrzehnten geleistet hat. CDU und CSU wissen sehr gut, was sie an ihrer Jugendorganisation haben. Zur Erfolgsgeschichte der Union hat die JU einen unersetzlichen Beitrag geleistet."

Eine umfangreiche Zusammenfassung der JU-Jahre seit 1945 bieten die chronologischen Zeitachsen auf der rechten Menüleiste.

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