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"Die klare Zeitvorgabe, das Betreuungsgeld noch vor der Sommerpause vom Deutschen Bundestag zu beschließen, ist konsequent und richtig. Bundesregierung und Unionsbundestagsfraktion beweisen damit Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit. Das Betreuungsgeld ist im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP als familienpolitische Maßnahme festgeschrieben und muss nun in Gesetzesform gebracht werden. Das Bundesfamilienministerium ist jetzt in der Pflicht, schnellstmöglich einen Entwurf vorzulegen", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB, und die stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Dorothee Bär MdB.

„Die absurden Forderungen von Hannelore Kraft und Cem Özdemir, den Besuch in einer Kindertagesstätte staatlich anzuordnen, lehnen wir auf das schärfste ab. In diesen Überlegungen schwingt eine sozialistische Befehlsmentalität mit, die der Wahlfreiheit, wie sie von der Jungen Union mit der Einführung eines Betreuungsgeldes und dem Ausbau der Kinderbetreuung gefordert wird, widerspricht", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, seine Stellvertreterin Dorothee Bär MdB sowie der Landesvorsitzende der JU NRW und stellvertretende Vorsitzende der CDU NRW, Sven Volmering.

Der erste  Deutschlandrat in diesem Jahr tagte unter der Überschrift „Mehr Bewegung für Deutschland“  im bayerischen Memmingen. Im Zuge dessen sprach sich die Junge Union dezidiert für einen modernen und zukunftsgerichteten Kurs in der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik aus. Die Instandhaltung und Modernisierung der Verkehrswege und Stromnetze ist unabdingbar; nicht für die Erhaltung der Mobilität der Menschen in unserem Land, sondern auch für den Fortbestand der  internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und der verkehrs- und infrastrukturpolitische Sprecher der Jungen Union, Thomas Breitenfellner.

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