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PRESSE
Zum 150-jährigen Bestehen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:

 

„Vor genau 150 Jahren gründete Ferdinand Lassalle den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV), aus dem später die SPD hervorging. Die Partei hat alle Höhen und Tiefen der deutschen Geschichte miterlebt und sich stets auf die Seite von Demokratie und Freiheit geschlagen. Die SPD hat sich in der Gründungsphase der Weimarer Republik zum Wohle des Staates von ihrem linksideologischen Arm getrennt.

Zur Forderung des CDU-Bundestagsabgeordneten und Generalsekretärs der Berliner CDU, Kai Wegner, SED-Symbole zu verbieten erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und der kulturpolitische Sprecher und JU-Bundesvorstandsmitglied, Lukas Krieger:

 

 

 

„Die Junge Union unterstützt die Forderung Kai Wegners MdB in allen Punkten und fordert das Verbot der verfassungsfeindlichen und vorbelasteten Symbolik auf alle DDR-Symbole auszuweiten.

„Die Grünen müssen sich gründlich mit ihrer Haltung zur Legalisierung von Sex mit Kindern auseinandersetzen. Für eine Partei, die sich in nahezu jedem Lebensbereich als moralische Instanz gebärt und bei vergangenen Missbrauchsskandalen andere Institutionen mit besonderem Eifer an den Pranger gestellt hat, müssen die im Raum stehenden Vorwürfe besonders schwer wiegen", erklären die stellvertretenden JU-Bundesvorsitzenden, Astrid Wallmann MdL und Nina Warken, sowie der gesellschaftspolitische Sprecher der Jungen Union, Nicolas Sölter.

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