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Gegen generelles Tempo 30 in deutschen Innenstädten!
![]() Ein generelles Tempo 30-Limit ist nicht zielführend, erschwert in vielen Fällen den Verkehrsfluss und kostet vor allem den Pendlern unnötig Zeit.
Zum rot-grünen Vorschlag, das generelle Tempo-Limit in auf 30 km/h zu reduzieren, erklärt der verkehrspolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands, Bundesvorstandsmitglied Thomas Breitenfellner: „Rot-Grün ist eine ernsthafte Gefahr für das Mobilitätsland Deutschland. Es hat Tradition, dass sich SPD und besonders die Grünen gegen wichtige Verkehrsprojekte stellen und es hat Tradition, dass Rot-Grün die Autofahrer aus ideologischen Gründen bekämpfen will. Ein generelles Tempolimit in den Kommunen auf 30 Stundenkilometer ist nicht zielführend, erschwert in vielen Fällen den Verkehrsfluss und kostet vor allem den Pendlern unnötig Zeit. Zudem ist eine Verlagerung des Verkehrs in Wohngebiete zu befürchten. Besser ist es, die Kommunen – wie bisher – bedarfsgerecht über die jeweiligen Tempolimits entscheiden zu lassen. Dem rot-grünen Vorstoß erteilt die Junge Union daher mit Nachdruck eine Absage. Auch ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen kommt für die JU nicht infrage. Wir setzten uns nachdrücklich dafür ein, dass die Mobilität in Deutschland verbessert und vereinfacht wird, und nicht erschwert. Die Junge Union sieht sich als Anwalt der deutschen Autofahrerinnen und Autofahrer gegen ideologiegetriebene Schikanen von Seiten der SPD und Grünen.“ [18.06.2012]
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