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Altmaiers Vorstoß zu UN-Umweltorganisation unterstützenswert!
![]() Das Symbol der Vereinten Nationen im Genfer Hauptquartier. Die Junge Union unterstützt eine Institutionalisierung der Umwelt- und Klimapolitik nach dem Vorbild der Weltgesundheitsorganisation.
Zu der Forderung von Bundesumweltminister Peter Altmaier MdB, eine eigene Organisation für Umweltschutz innerhalb der Vereinten Nationen aufzubauen, erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB, und der umweltpolitische Sprecher der Jungen Union, Bundesvorstandsmitglied Marcel Grathwohl: „Die Junge Union begrüßt den Vorstoß von Bundesumweltminister Peter Altmaier MdB für eine eigenständige UN-Umweltorganisation ausdrücklich. Die Bündelung von Kompetenzen in Fragen des weltweiten Umweltschutzes ist der richtige Schritt und lange überfällig. Die Institutionalisierung der internationalen Umwelt- und Klimapolitik, etwa nach dem Vorbild der Weltgesundheitsorganisation, würde wesentlich zur politischen Handlungsfähigkeit auf dem Gebiet des Umweltschutzes beitragen und somit den Fortschritt der Klimaverhandlungen beschleunigen. Deutschland ist in einer weltweiten Vorreiterrolle, wenn es um konkrete Maßnahmen zum Schutz von Umwelt und Klima geht. Diese sollten wir durch eine Initiative, wie sie nun vom Bundesumweltminister vorgeschlagen wurde, weiter ausbauen. Mit der langjährigen Erfahrung, die die Bundesrepublik in diesen Fragen besitzt, kann sie dazu beitragen, die Schöpfung besser zu schützen und für die kommenden Generationen zu erhalten.“ [20.06.2012]
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