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Wähler fordern Erneuerung ein
Die CDU in Schleswig Holstein habe einen "offensiven Wahlkampf" geführt. Der Landesverband der Jungen Union Schleswig-Holstein habe "mit einer pfiffigen Kampagne und mit hohem Engagement maßgeblich dazu beigetragen, dass die Stammwählerschaft gehalten werden konnte."
Angesichts der tiefgreifenden Krise, mit der die Union zu kämpfen hatte, sei das Ergebnis der SPD "keine größere Leistung als ein verwandelter Elfmeter". "Der im vergangenen Jahr spürbare Wechselwunsch in der Bevölkerung ist von der CDU-Spendenaffäre konterkariert worden", so Müller. "Entgegen den Erwartungen vieler Beobachter haben die Bürger deutlich gemacht, dass sie weiterhin die CDU als ernstzunehmende demokratische Gestaltungskraft wollen. Das Wählervotum verstehe ich als Auftrag zunächst die eigene Partei in Ordnung zu bringen. Die Union bleibt im Rennen." [28.02.2000]
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