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Ökosteuer/Kilometerpauschale: Schlecht bleibt schlecht - da helfen auch keine Nachbesserungen
"Das Konzept der Ökosteuer ist derart verfehlt, da kann man auch mit guten Ratschlägen das Kind nicht mehr aus dem Brunnen holen. Bei dieser K.O.-Steuer gilt: Schlecht bleibt schlecht - da helfen auch keine Nachbesserungen."
Kirsten erklärte, dass die Ökosteuer die Menschen bestrafe, die mobil und flexibel seien, Eigenschaften die künftig immer stärker gebraucht würden. Gleichzeitig würden die Menschen, die im ländlichen Raum wohnten, benachteiligt, denn dort gäbe es in der Regel nicht die Alternative vom Auto auf Bus und Bahn umzusteigen. "Die Einigung bei der Kilometerpauschale ist ein weiteres Versatzstück im rot-grünen Nachbesserungstheater. Wer derart verfehlte Konzepte wie die Ökosteuer vorlegt, dem ist auch mit einer höheren Kilometerpauschale nicht mehr zu helfen", sagte Kirsten. "Da hat der Nachbesserungskanzler wieder einmal zugeschlagen. Ein nachhaltiges Politikkonzept, das der jungen Generation eine Perspektive bietet ist das nicht; sondern eines, das auf kurzfristige mediengerechte Showeffekte zielt. Da kann man nur hoffen, dass die rot-grüne Showtruppe die längste Zeit auf der politischen Bühne gestanden hat", so Kirsten. Vor diesem Hintergrund forderte Kirsten die Rücknahme der bisherigen Ökosteuerstufen und die Aussetzung der nächsten Stufe, die am 01. Januar 2001 in Kraft treten soll. [07.12.2000]
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