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PRESSE
Hildegard Müller: ¨Vergeblicher Versuch von Trittin, sich mit Attacke auf JU-Satire zu retten¨
Grüne missbrauchen Strafanzeige als politisches Instrument

Über 500.000 mal wurde die Politsatire seit der Premiere auf dem JU-Bundeskongress im Oktober vergangenen Jahres bisher auf der Internet-Homepage der Jungen Union angewählt.

Die Satire ist überwältigend positiv aufgenommen worden: in den Büros der Fraktionen des Bundestages, der Medienvertreter sowie weit über die Reihen der Jungen Union hinaus. Nach der durchsichtigen Trittin-Attacke dürfte die Inszenierung des bekannt schlechten Verhältnisses zwischen Trittin und seinem Regierungschef Schröder noch weitere Popularität gewinnen.

Dem mit seinem undeutlichen Verhältnis zur Gewalt im Zusammenhang mit dem Buback-Mord konfrontierten Jürgen Trittin ist der offenbar ohnehin nicht übermäßig ausgeprägte Sinn für Satire völlig abhanden gekommen.

Dabei ausgerechnet die Junge Union zu attackieren, ist Real-Satire: im Unterschied zu Fischer und Trittin und anderen Grünen waren auch die Mitglieder der Jungen Union und des RCDS Zielscheibe von Attacken dieser "Bewegung". Auch aus dieser Erfahrung hat die Junge Union eine klare Anti-Gewalt-Tradition, die auch eine Trittin-Attacke nicht ankratzen kann. Bereits im Herbst letzten Jahres hat die Junge Union mit einem Beschluß eine neue Kampagne gegen Gewalt gestartet.

Auch der offenkundige Missbrauch des Instruments der Strafanzeige durch Volker Beck wird nach Prüfung der Jungen Union voll nach hinten losgehen. Die Junge Union fordert Jürgen Trittin auf, die Auseinandersetzung zu seinem Verhältnis zur Gewalt mit Vertretern der Jungen Union intellektuell und nicht diffamierend zu führen. Wir trauen uns die Debatte allemal zu.

Die JU-Online-Satire "Schwarzwild" findet sich auf www.schwarzwild.com und www.junge-union.de

[25.01.2001]
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