| Du benötigst den Flash-Player, um das Video zu betrachen. |
|
|
|
JU-Chefin Müller: "Schröder verhindert weiterhin günstige Flatrate - Surfen im Sommerloch"
JU startet "Initiative Flatrate" mit Postkartenaktion • Reaktion der Bundesregierung unsinnig
"Schröders Widerstand gegen die Flatrate schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland. Wenn Deutschland Internet-Land werden will, brauchen wir dringend einen Internet-Zugang für jedermann zu einem bezahlbaren Festpreis. Deutschland liegt bei der Internetnutzung im internationalen Vergleich weit zurück. Das liegt vor allem auch an den Kosten.
Die Regierung muss endlich den Durchbruch in das Internetzeitalter schaffen. Die Nutzung des neuen Mediums muss für breite Bevölkerungsgruppen möglich sein. Das ist auch ein Staatsaufgabe. Deshalb kann sich Schröder nicht damit herausreden, dass die Flatrate ausschließlich eine Aufgabe der Wirtschaft sei. Der Bund hat auch zugunsten der Deutschen Post AG beim Briefmonopol interveniert - er muss endlich zugunsten der Verbraucher und vor allem der jungen Internet-Nutzer politisch eingreifen. USA, Frankreich oder Großbritannien haben es Schröder mit der Flatrate vorgemacht. Dort ist der Zugang zum Internet selbstverständlich. Das Wissen wie Internet funktioniert und wie man es nutzt, ist längst eine Schlüsselqualifikation auf dem Arbeitsmarkt. In Deutschland rückt das günstige Datennetz in weite Ferne. Die teuren Internetgebühren und die immer noch ungenügende Versorgung der Schulen mit Internetzugängen führen dazu, dass die junge Generation in Deutschland im internationalen Vergleich ins Hintertreffen gerät. Das Angebot der Deutschen Telekom AG für eine Online-Vorleistungsflatrate ist im internationalen Vergleich und nach vorliegenden Studien überteuert - eine Überprüfung durch die Regulierungsbehörde dringend erforderlich. Der Kunde ist bisher der Dumme. Der Bund als größter Anteilseigner des Unternehmens profitiert vom Abzocken der Kunden. Nur wenn endlich ein erschwinglicher Internet-Pauschaltarif von unter 50 Mark dauerhaft und von möglichst vielen Wettbewerbern angeboten wird, kann das von Schröder und seinen Ministern propagierte Ziel "Internet für alle" erreicht werden. Wir fordern mit der "Initiative Flatrate" den Bundeskanzler auf, den preiswerten Internet-Zugang für alle zur "Chefsache" zu machen. Dem ergebnislosen Gerede "Internet für alle" müssen endlich Taten folgen. Deshalb fordern wir alle Internet-User auf, dem Kanzler per Postkarte und Mail mitzuteilen, was sie von seiner Tatenlosigkeit halten. Die deutschen Internet-Nutzer werden dem Kanzler im Sommerloch das Surfen schon beibringen." Die Postkarte zur "Initiative Flatrate" kann man bei der Jungen Union Deutschlands anfordern. [03.08.2001]
|
![]() Französische Partner im Wahlkampf unterstützen! [07.02.2012]
Keine Scharia-Gerichte in Deutschland zulassen! [06.02.2012]
Internet-Zensur verhindern und Datenschutz erhalten! [02.02.2012]
|