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PRESSE
JU: Mit der Union kommt die Flatrate!
Unterstützung für INITIATIVE FLATRATE der Jungen Union Deutschlands

¨Mit Erwin Huber hat sich weiterer bedeutender Unionspolitiker der Forderung der JU nach schneller Einführung einer Schmalband-Flatrate angeschlossen. Ich bin überzeugt, dass eine von Edmund Stoiber geführte Bundesregierung dieses Projekt schnell voranbringen wird.¨

Wie die Junge Union, so fordert auch Erwin Huber in seiner Stellungnahme für die INITIATIVE FLATRATE, dass ¨sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft werden müssen, um die Internetanbindung in Deutschland zu steigern.¨ Der internationale Vergleich zeige, ¨dass eine schmalbandige Endkunden-Flatrate einen wertvollen Beitrag hierzu leisten kann.¨ Gerade zur Förderung junger Menschen hätte die Flatrate ¨bahnbrechende Wirkung¨.

Das von der Bundesregierung verfolgte Programm ¨Internet für alle!¨ ist nach den Worten Walthers ¨definitiv gescheitert¨. Die Tarife im Telekommunikationsmarkt seien dort gestiegen, wo Wettbewerb aufgrund verfehlter Politik nachgelassen habe ­ so im Ortsnetzbereich. ¨Am Beispiel Flatrate kann man leicht erkennen¨, so Walther weiter, ¨dass Bundeskanzler Schröder die von der letzten Bundesregierung angestrebte Liberalisierung der Märkte nicht verfolgt.¨ Bei der Eröffnung der CeBit hatte der Kanzler sogar erklärt, er könne die Notwendigkeit einer Schmalband-Flatrate für Deutschland nicht erkennen.

Walther dazu: ¨Allein 400.000 Bürgerinnen und Bürger haben sich bei AOL Deutschland für eine Schmalband-Flatrate von 19,90 Euro gemeldet, von denen allerdings nur 1.000 Stück pro Woche zugelost werden. Für über 400 Euro wechselte kürzlich eine solche Flatrate bei einer Versteigerung des Onlineauktionshauses Ebay den Besitzer. Über die JU-Homepage der INITIATIVE FLATRATE haben inzwischen über 25.000 Surfer dem Bundeskanzler eine Protestmail mit der Forderung nach einer Flatrate geschickt. Wir warten auf eine Reaktion von Schröder.¨

Weitere Informationen zur INITIATIVE FLATRATE finden sich unter www.junge-union.de/flatrate - dort liegt auch die Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage von Dr. Martina Krogmann, MdB zum Download bereit.

[11.04.2002]
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