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PRESSE
Der Einzug der ¨jungen Wilden¨

(Die mit (D) gekennzeichneten Kandidatinnen und Kandidaten erzielten ein Direktmandat.)

Aus dem Bundesvorstand der Jungen Union Deutschlands:

Hildegard Müller (NRW),
Tanja Gönner (D) (Bad.Württ),
Georg Fahrenschon (Bayern),
Thomas Silberhorn (D) (Bayern)

Aus den Landesverbänden der Jungen Union Deutschlands: Baden-Württemberg:

Axel Fischer (D),
Olav Gutting (D),
Cornelia Mayer,
Dr. Joachim Pfeiffer (D),
Christian von Stetten (D)

Bayern:

Alexander Dobrindt (D),
Karl-Theodor zu Guttenberg (D),
Dorothee Mantel,
Stephan Mayer (D),
Stefan Müller (D),
Dr. Georg Nüßlein (D),
Melanie Oßwald,
Albert Rupprecht,
Andreas Scheuer

Brandenburg:

Katherina Reiche (D)

Hessen:

Helge Braun (D),
Holger Haibach (D),
Kristina Köhler

Nordrhein-Westfalen:

Dr. Ralf Brauksiepe (D),
Günter Krings (D),
Jens Spahn (D)

Rheinland-Pfalz:

Julia Klöckner (D)

Sachsen:

Michael Kretschmer (D),
Marco Wanderwitz (D)

Schleswig-Holstein:

Dr. Ole Schröder (D)

Hildegard Müller begrüßt ¨das sehr gute Abschneiden der Kandidatinnen und Kandidaten aus den Reihen der Jungen Union.¨ Dies sei als ¨ein klares Signal an die Notwendigkeit der Mitbestimmung einer jungen und kritischen Generation¨ zu verstehen.

[24.09.2002]
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