| Du benötigst den Flash-Player, um das Video zu betrachen. |
|
Du bist hier: Startseite » Presse » Pressemitteilungen » Streichung des Nationalfeiertags ist Ver...
|
|
|
Streichung des Nationalfeiertags ist Verrat an Deutschland!
![]() Zu den Plänen der rot-grünen Bundesregierung, den 3. Oktober als Tag der Deutschen Einheit durch Verlagerung auf einen Sonntag de facto zu streichen, erklärt der stellvertretende JU-Bundesvorsitzende André Stolz: „Was bisher von der politischen Linken in Deutschland mehr schlecht als recht geleugnet wurde, tritt nun offen zu Tage: Sie ist niemals im vereinigten Deutschland angekommen. Dass der SPD als Partei Willy Brandts die Deutsche Einheit gerade einmal hypothetische 0,1 Prozent Wirtschaftswachstum wert ist, disqualifiziert sie endgültig dafür, Regierungsverantwortung für alle Deutschen zu tragen. Diese Forderung verdient nur ein Urteil: erbärmlich! Nur zur Erinnerung zwei Zitate des heutigen Bundesfinanzministers Hans Eichel vom November 1989, der unter dem Eindruck der friedlichen Revolution in der DDR äußerte: „Die Deutsche Frage steht derzeit als akute Frage der Wiedervereinigung entgegen aller Demagogie auch von seiten rechter CDU/CSU-Kreise (...) nicht auf der weltpolitischen Tagesordnung." Und: „Diejenigen, die derzeit von Wiedervereinigung daherreden, haben aus der Geschichte nichts gelernt." Eichel und die SPD haben nichts dazugelernt! Sie kehren ein weiteres Mal der Deutschen Einheit den Rücken und geben sich dabei der Lächerlichkeit der weltweiten Öffentlichkeit preis, denn ein solcher Schritt, den eigenen Nationalfeiertag abzuschaffen, sucht in der Geschichte seinesgleichen. Der Tag der Deutschen Einheit ist ein Feiertag des gesamten Volkes. Wer ihn abschaffen oder zu einem bloßen Gedenktag degradieren will, dem fehlt nicht nur Geschichtsverständnis. Solche Leute missachten obendrein die zahllosen Menschen, die ihr Leben dafür lassen mussten, weil sie in einem freien Deutschland leben wollten, und die Hunderttausenden, die im Herbst 1989 riefen: „Wir sind ein Volk." Dazu kommt die Tatsache, dass ausgerechnet der Freistaat Bayern die größte Produktivität vorweisen kann, obwohl es dort die meisten Feiertage gibt. Das Problem Deutschlands liegt also an einer anderen Stelle und soll durch Debatten dieser Art nur verdeckt werden." [04.11.2004]
|
![]() Französische Partner im Wahlkampf unterstützen! [07.02.2012]
Keine Scharia-Gerichte in Deutschland zulassen! [06.02.2012]
Internet-Zensur verhindern und Datenschutz erhalten! [02.02.2012]
|