| Du benötigst den Flash-Player, um das Video zu betrachen. |
|
Du bist hier: Startseite » Presse » Pressemitteilungen » Junge Union: Neuer Bundesvorstand konsti...
|
|
|
Junge Union: Neuer Bundesvorstand konstituiert
![]() Der neue Bundesvorstand
Schwerpunkte der Arbeit festgelegt
Der auf dem Deutschlandtag in Oldenburg gewählte Bundesvorstand der Jungen Union Deutschlands hat sich bei seiner Sitzung am vergangenen Wochenende in Berlin konstituiert und die Schwerpunkte der Arbeit für die nächsten beiden Jahre festgelegt. Besonderes Gewicht wird in den kommenden Monaten die Entwicklung in den ostdeutschen Bundesländern, die internationale Arbeit sowie die Bildungspolitik einnehmen.
Zur Unterstützung der inhaltlichen Weiterentwicklung hat der Bundesvorstand fünf Kommissionen gebildet und deren Vorsitzende benannt. Der Internationalen Kommission für Außen-, Sicherheits- und Europapolitik steht Dr. Christoph Israng (Stellvertreter: Thomas Schneider) und der Kommission Wirtschaft und Soziales Johannes Pöttering (Stv.: Dr. Nadine Pallas) vor. Die Kommission Gesellschaft wird wie bisher von Astrid Jantz (Stv.: Sascha Drescher) und die Kommission Bildungspolitik von Tom Zeller (Stv.: Maren Schulz) geleitet. Der Vorsitz der Kommission für Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Umweltpolitik liegt bei Jan-Hendrik Klaps (Stv.: Marcel Grathwohl).
Für die vom Deutschlandtag in Oldenburg an den Bundesvorstand verwiesenen Beschlussvorlagen wurden Berichterstatter benannt, die diese Anträge fortführen werden. Aus der terminlichen Planung des kommenden Jahres ragt der Deutschlandtag, der vom 21.-23. Oktober 2005 als Höhepunkt der Arbeit der Jungen Union Deutschlands in Augsburg stattfinden wird, heraus. Die Sitzungen des Deutschlandrates des Jahres 2005 finden in Nordrhein-Westfalen und Bayern statt.
Am Vortag der Sitzung hatte ein Treffen des JU-Bundesvorstandes und der Vertreter der Landesverbände mit dem hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch stattgefunden. Schwerpunkt dieses Gedankenaustausches war die Zukunft des Föderalismus in Deutschland, wobei Koch als Mitglied der Föderalismuskommission eindringlich darauf hinwies, dass die Reform des Föderalismus in Deutschland ohne Alternative sei. Die Gesprächsteilnehmer waren sich darin einig, dass ein Scheitern der Föderalismuskommission als verheerendes Signal eines „Kartells der Besitzstandswahrer“ wahrgenommen würde.
[29.11.2004]
|
![]() Französische Partner im Wahlkampf unterstützen! [07.02.2012]
Keine Scharia-Gerichte in Deutschland zulassen! [06.02.2012]
Internet-Zensur verhindern und Datenschutz erhalten! [02.02.2012]
|