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PRESSE
Wahl in Schleswig-Holstein zeigt Wechselwillen der Wähler

Zum Ausgang der Landtagswahl in Schleswig-Holstein erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder (25):

„Der Verlust der rot-grünen Mehrheit im schleswig-holsteinischen Landtag hat gezeigt, dass die Wähler den politischen Kurs einer rot-grünen Landesregierung, in deren Bilanz Rekordverschuldung, Investitionsverhinderung, Rekordarbeitslosigkeit und PISA-Versagen stehen, satt haben. Dass besonders die vermeintliche eigene Anhängerschaft, Arbeiter und Arbeitslose, sich von der SPD abgewendet haben, bestärkt diese Beobachtung und bestätigt die Wahlkämpfer von CDU und JU in Nordrhein-Westfalen.

Die Menschen wollten keine Inszenierung und Polit-Show, sondern Antworten auf die Überwindung der in Umfragen als katastrophal angesehenen Wirtschaftslage im nördlichsten Bundesland. Das Wahlergebnis zeigt auch, dass Rot-Grün keine Kompetenzen auf diesem Gebiet mehr zugestanden werden. Umso mehr zeugt es von bemerkenswerter Realitätsverweigerung, dass die Regierungsparteien wie bisher weitermachen wollen und damit den Wählerwillen ignorieren und gering schätzen. Statt dem Ruf der Wähler zu folgen, soll der Abwirtschaftung Schleswig-Holsteins in den nächsten Jahren durch die Gemeinschaftsschule die ideologische Krone aufgesetzt werden.

Unter der Führung von Peter Harry Carstensen ist die CDU stärkste politische Kraft in Schleswig-Holstein geworden. Die Junge Union Deutschlands gratuliert den schleswig-holsteinischen JU-Mitgliedern Axel Bernstein, Niclas Herbst und Tobias Koch zum Gewinn ihrer Direktmandate. Sie und alle Wahlkämpfer haben in den letzten Wochen gezeigt, dass es auf die richtigen Themen ankommt und die CDU die überzeugenderen Argumente hat. Die Junge Union Schleswig-Holsteins um ihren Landesvorsitzenden Rasmus Vöge führte dabei einen engagierten und viel beachteten Wahlkampf, der mit überraschenden und außergewöhnlichen Aktionen auch überregionale Aufmerksamkeit hervorgerufen hat."

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[21.02.2005]
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