Zum Arbeitsmarktbericht der Bundesagentur für Arbeit für März 2005 erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder (25):
„Die Zahl von 5,176 Millionen Arbeitlosen im Frühjahr zeigt das historische Versagen von Gerhard Schröder und seiner rot-grünen Bundesregierung. Rot-Grün fehlt die Kraft, unser Land in eine bessere Zukunft zu führen. Wir erinnern an die Aussage von Gerhard Schröder, auf die er sich im Bundestagswahlkampf im August 1998 festgelegt hat:
"Wenn wir das in der nächsten Legislaturperiode nicht schaffen, die Arbeitslosigkeit zurückzuführen, das Ausbildungsplatzproblem zu lösen, dann haben wir es auch nicht verdient, wieder gewählt zu werden."
Der Wortlaut im O-Ton zum herunterladen und weiterverbreiten:
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Mit Gerhard Schröder entstehen keine neuen Arbeitsplätze, und leistungsbereite junge Menschen werden weiter ihrer Chancen beraubt. Deutschland blutet aus und braucht den politischen Wechsel!
Für die Landtagswahl in Düsseldorf am 22. Mai wird die gesamte Junge Union mit aller Macht den JU-Landesverband Nordrhein-Westfalen und seinen Vorsitzenden Hendrik Wüst unterstützen. Denn nach dieser Landtagswahl wird das rot-grüne Projekt beerdigt."