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PRESSE
Erklärung der Jungen Union Deutschlands zum Tod von Papst Johannes Paul II.
Papst Johannes Paul II. beim Gebet vor der Heiligen Pforte zur Eröffnung des Heiligen Jahres am 24. Dezember 1999

Zum Tod des Papstes erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder (25):
 
„Mit großer Trauer haben wir die Nachricht vom Tod von Johannes Paul II. aufgenommen. In diesen Stunden denken wir an den Heiligen Vater, der seit 1978 Symbolfigur für die Stärke des Glaubens war.
 
Als Karol Wojtyla vor fast 27 Jahren zum Papst gewählt wurde, war die Welt in West und Ost geteilt. Sein Wirken hat maßgeblich dazu beigetragen, dass historische Veränderungen wie der Sieg über den Kommunismus oder die Deutsche Einheit möglich wurden.
 
Deutlich haben wir die Bilder vor Augen, als er sich vor wenigen Tagen zum Osterfest den Menschen zeigte und sie segnete. Wir haben großen Respekt vor dem Mut des Papstes, sein Leiden nicht vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Er hat uns gezeigt, dass Leiden und Tod Bestandteile des Lebens sind.
 
Wir sind dankbar, diesen großen Freund der jungen Generation als Vorbild erlebt zu haben. Wir werden Johannes Paul II. niemals vergessen.“

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[02.04.2005]
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