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Rot-grüne Bildungsideologen machen Wechsel unumgänglich
![]() Auch die Schüler wollen kein "weiter so"!
Zu der bevorstehenden Bundestagswahl erklärt der bildungspolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands, Tom Zeller: Auch auf Bundesebene hat die rot-grüne Bildungs- und Forschungspolitik nur Versagen und Mittelmaß, aber zu keinem Zeitpunkt Lösungen der drängenden Probleme angeboten. So ist die rot-grüne Bundesregierung 1998 mit dem Versprechen angetreten, die Ausgaben für Bildung und Forschung zu verdoppeln. Wie fast immer in den letzten sieben Jahren wurde jedoch auch dieses Versprechen gebrochen: Die Mittel erhöhten sich tatsächlich um 7,7 Prozent, was bei einer Inflationsrate im gleichen Zeitraum von 8,4 Prozent eine faktische Kürzung des Etats bedeutet hat. Auch das Beispiel des gescheiterten Elite-Uni-Wettbewerbs, der signifikant stark angestiegene Brain drain von jungen Spitzenkräften oder die verlorenen Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht zeigen das Versagen. Die Junge Union sieht nach diesen verlorenen sieben Jahren nur im politischen Wechsel nach dem 18. September die Möglichkeit eines grundsätzlichen Umschwenkens in der Bildungspolitik hin zu mehr Leistung und individueller Förderung. Endlich muss wieder die Zukunftsfähigkeit unseres Landes und nicht ideologische Vorlieben sowie schon vor 30 Jahren gescheiterte Konzepte im Mittelpunkt bildungspolitischer Überlegungen stehen." [02.09.2005]
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