Zur bevorstehenden Bundestagswahl am 18. September erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder (26):
„Der kurze Bundestagswahlkampf 2005, der seinen Beginn mit dem Eingeständnis des politischen Scheiterns durch Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) nahm, neigt sich dem Ende entgegen. Am kommenden Sonntag ist Wahltag, an dem nicht die ‚Sonntagsfrage' gestellt wird, sondern die Zukunftsfrage.
Die 130.000 Mitglieder der Jungen Union und ihr Bundesvorstand haben in den vergangenen Wochen mit ganzer Kraft für den Wechsel gekämpft – bei Wahlkampfveranstaltungen, Infoständen oder Bürgergesprächen.
Alle Wähler, die die lähmende Stagnation und den erstickenden Pessimismus der letzten Jahre überwinden und den Weg in den Bankrott aufhalten möchten, die die Potenziale unseres Landes wieder nutzen und für sich selbst wieder gute Chancen und vertrauenerweckende Perspektiven in Deutschland wollen, müssen dagegen den Wechsel herbeiführen.
Am 18. September steht jeder Wähler für sich vor der Wahl der politischen Zukunft. Vier weitere verlorene Jahre mit Rot-Grün oder Rot-Rot-Grün, oder Politik mit der Union, die wieder positiv bewegt und sich um die wesentlichen Aufgaben kümmert.
Nur CDU und CSU bieten mit ihrem Wachstumskonzept, mit einem einfachen und gerechten Steuerkonzept, mit dem Abbau von Bürokratie und staatlicher Gängelung, mit der Stärkung der Familie und des gesellschaftlichen Zusammenhalts und mit ihren Modellen für die Zukunft der sozialen Sicherung eine Alternative, die nach vorne führt. Sich dafür zu entscheiden, ist am Sonntag die Verantwortung jedes Wählers in Deutschland. Sich mit unserer Kanzlerkandidatin Angela Merkel dafür einzusetzen – in der Familie, im Freundeskreis oder bei Bekannten – ist die Aufgabe besonders unserer Generation."
