Binnen der ersten 24 Stunden nach dem Start der „Einkaufshelden“-Aktion haben sich bereits mehr als 1.000 Freiwillige aus dem ganzen Bundesgebiet auf der neuen Website der Jungen Union gemeldet.

„Als junge Generation wollen wir im Alltag konkret Hilfe leisten und für mehr Zusammenhalt in unserer Gesellschaft sorgen. Ich bin begeistert, dass sich so schnell so viele junge Menschen gefunden haben, die helfen wollen. Wir vernetzen bereits die ersten Helfer mit Hilfesuchenden in ihrer Nachbarschaft. Wer noch Hilfe sucht oder Hilfesuchende kennt, kann sich gerne melden“, so JU-Bundesvorsitzender Tilman Kuban.

Bei den Einkaufshelden gehe es darum, ältere und chronisch Kranke Menschen bei ihren täglichen Einkäufen und Erledigungen zu unterstützen. So wolle man dazu beitragen, die Ansteckungsgefahr für die Risikogruppe zu verringern und die Virusausbreitung zu verlangsamen. Seit Freitagnachmittag können sich Helfer und Hilfesuchende auf die-einkaufshelden.de registrieren. Neben der Online-Vermittlung bietet die Junge Union auch einen individuell vorausgefüllten Ausdruck an, den jüngere Helfer beispielsweise in den Flur ihres Wohnhauses oder im Supermarkt hängen können.

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