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Zu den Forderungen der SPD-Politiker Stegner und Lauterbach, die Erbschaftssteuer zu erhöhen, erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und die finanzpolitische Sprecherin der JU, Bundesvorstandsmitglied Kristin Peitz:

„Die Forderungen aus den Reihen der SPD, die Erbschaftssteuer drastisch zu erhöhen, belegen einmal mehr, dass die Sozialdemokraten von Finanz- und Wirtschaftspolitik wenig verstehen. Nicht etwa vermögende Privatpersonen würden von der Erhöhung getroffen, sondern vor allem mittelständische Familienunternehmen. Schon jetzt handelt es sich bei der Erbschaftssteuer um ein reines Neidinstrument. Die SPD-Linke versucht, mit populistischen Forderungen auf dem Rücken erfolgreicher Familienunternehmer die Politik der Großen Koalition in eine falsche Richtung zu steuern. Dagegen wird sich die Junge Union Deutschlands entschieden wehren!

Der Mittelstand in unserem Land ist gut durch die Finanz- und Wirtschaftskrise gekommen. Deutschland ist einer der ökonomisch erfolgreichsten Staaten der Welt. Davon profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen. Eine Erhöhung der Erbschaftssteuer würde diese positive Entwicklung der deutschen Wirtschaft schwächen und Wachstum bremsen.

Seit vielen Jahren setzt sich die Junge Union für die Abschaffung der Erbschaftsteuer ein, um Ungerechtigkeiten zu vermeiden und Planungssicherheit zu gewähren. Neben den negativen Effekten auf die wirtschaftliche Entwicklung fallen bei dieser Steuerart anteilig die höchsten Verwaltungskosten an. Die Bundesregierung bleibt in der Verantwortung, die Rahmenbedingungen für familiengeführte Unternehmen, die mit ihren Produkten die Basis für Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum schaffen, stetig zu verbessern.“

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