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Zum bevorstehenden historisch bedeutsamen 9. November in Deutschland erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:

„Am 9. November 2013 jährt sich zum 75. Mal die Reichspogromnacht. An diesem Tag gedenkt die Junge Union Deutschlands den zahlreichen Opfern, die in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 ein ungeahntes Ausmaß an Leid und Zerstörung erleiden mussten. Unfassbar ist die schrankenlose Feindseligkeit, die sich in dieser Nacht über das jüdische Leben in Deutschland ergoss. Hunderte Menschen starben. Die Erinnerung an die Opfer muss weiter leben.

Der Pogrom markierte den Auftakt für die europaweite Verfolgung und beispiellose Ermordung von sechs Millionen Juden. Deutschland muss garantieren, dass sich ein solches Verbrechen niemals wiederholen kann. Die demokratischen Werte unseres Rechtsstaates müssen aufrechterhalten und verteidigt werden. Die Junge Union wendet sich entschieden gegen jede Form von Extremismus.

Wir stehen fest an der Seite des Staates Israel. Die Freundschaft und Solidarität mit dem Land ist ein Grundprinzip der deutschen Außenpolitik. Die Sicherheit Israels ist von vielen Seiten bedroht. Das Existenzrecht des jüdischen Staates wird immer wieder in Frage gestellt. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB hat die Existenzsicherung Israels zur Staatsraison erhoben. Die Junge Union begrüßt diese klare Positionierung an der Seite unseres Freundes.

Wie kein anderes Datum spiegelt der 9. November die wechselvolle Geschichte Deutschlands wieder. Die Junge Union Deutschlands erinnert an diesem Tag auch an die Überwindung der jahrzehntelangen, gewaltsamen Trennung unseres Landes im Jahr 1989. Kaum elf Monate danach war Deutschland wieder vereint und der Kalte Krieg überwunden.

Der 9. November mahnt uns in doppelter Weise, die freiheitlich-demokratischen Grundwerte jeden Tag aufs Neue zu verteidigen. Die Junge Union hält die Erinnerung an die Opfer der Reichspogromnacht und der deutschen Teilung wach.“

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