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Zu wachsenden Engpässen am Wohnungsmarkt in deutschen Städten erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, sowie der sozialpolitische Sprecher der Jungen Union, Richard Oswald:

„Die steigende Knappheit an Wohnraum, vor allem in deutschen Großstädten, und der damit verbundene Preisanstieg der Mieten belastet vor allem junge Menschen und Familien. Die Verbesserung der Situation erfordert Handeln seitens der Politik, ohne dass der Staat überregulierend eingreift und den Markt verzerrt. Deshalb setzt sich die Junge Union für die steuerliche Förderung von Wohnungsbau ein, um hier Anreize für Investitionen zu schaffen und den Bau von Mietwohnungen zu fördern.

Innerhalb vieler deutscher Städte ist durchaus Potenzial für die Schaffung von Wohnraum vorhanden. Dieses gilt es auszureizen. Ein wichtiger Schritt, um Anreize für den Bau von zusätzlichen Mietwohnungen zu schaffen, ist die Wiedereinführung der degressiven Abschreibung als Impuls zu mehr Wachstum und Beschäftigung in der Baubranche, welcher der gesamten Wirtschaft zugutekommen würde.

Die Junge Union lehnt dagegen Maßnahmen ab, die einen massiven Eingriff des Staates in die Wirtschaft erfordern, wie die von der SPD geforderte Mietpreisdeckelung oder ein faktisches Umlageverbot bei Modernisierungskosten. Überregulierungen verzerren den Markt und führen in der Folge zu einem wirtschaftlichen Eigentor, dessen Zeche der Mieter bezahlen muss. Deshalb lehnt die Junge Union die investitionsfeindlichen Pläne des SPD-Kanzlerkandidaten entschieden ab!“

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