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Zum Abschluss des diesjährigen Deutschlandtages der JU in Erfurt erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und der Landesvorsitzende der JU Thüringen, Stefan Gruhner:

„Eine gute Bildung ist die Grundlage für eine freie und erfolgreiche Lebensgestaltung. Sie ermöglicht es jungen Menschen, ihre Chancen zu nutzen. Die Junge Union setzt sich dafür ein, dass jeder Mensch seine individuellen Begabungen entfalten kann. Mit der ,Erfurter Erklärung‘ hat die JU im Rahmen des diesjährigen Deutschlandtages die Leitlinien für eine erfolgreiche Bildungspolitik vorgegeben.

Ein gutes Schulsystem muss für Chancengerechtigkeit sorgen, indem es Menschen ermöglicht, das für sie Bestmögliche zu erreichen. Die Investitionen in das Bildungssystem sollen durch eine richtige Prioritätensetzung im Bundeshaushalt gesteigert werden. Wir plädieren in der Schulpolitik für den Erhalt der Länderzuständigkeit. Durch pädagogische Vielfalt und Wettbewerb werden unterschiedliche Wege in einem vereinbarten nationalen Rahmen ermöglicht. Im Hochschulbereich soll die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern ausgeweitet und Kooperation ermöglicht werden, um die finanziellen Lasten von Lehre und Forschung gemeinsam besser tragen zu können. Die Integration von Menschen mit erhöhtem Förderungsbedarf kann die Chancengerechtigkeit und die Sozialkompetenz der Schüler stärken. Dabei muss jedoch das Wohl aller im Klassenverband unterrichteten Kinder im Mittelpunkt stehen. Schule soll auf das Leben vorbereiten und jungen Menschen Eigenverantwortung und Leistungsstreben vermitteln. Die JU tritt dafür ein, dass es an den Schulen in Deutschland weiterhin Versetzungsentscheidungen und Schulnoten gibt.

Mit der ,Erfurter Erklärung‘ setzt die Junge Union wichtige Akzente in der Bildungspolitik. Es ist Kernaufgabe der JU, Zukunftschancen für junge Menschen zu sichern. Im Sinne der Generationengerechtigkeit müssen Investitionen in Bildung Priorität haben. Die Union sollte in der nächsten Regierung das Bildungsministerium führen. Bildungspolitik ist Zukunftspolitik!“

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