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Paul Ziemiak, JU Bundesvorsitzender: „Was Blockupy, Attac und interventionistische Linke in Frankfurt veranstalten, hat mit einer friedlichen Demonstration nichts zu tun und war von Beginn an nicht darauf ausgelegt. Es ist ein im Voraus geplanter Gewaltexzess, so wie sie am Rande von sogenannten Risikospielen deutschlandweit immer wieder beobachtet werden. Wir verurteilen die Gewaltexzesse des Blockupy-Bündnisses auf das Schärfste und fordern die Aktivisten auf, zu einer friedlichen Demonstration zurückzukehren.“

Stefan Heck, Vorsitzender JU Hessen: „Die Frankfurter Polizei durfte die angebliche „Gewaltlosigkeit“ von Blockupy und Attac schon des Öfteren erfahren. Ihr vorzuwerfen, sie habe durch ihre Absicherungen für „bürgerkriegsartige“ Zustände gesorgt, zeigt wie schwierig die Kommunikation mit den Aktivisten ist.“

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