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Zur geplanten Rentenreform der Bundesregierung erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Benedict Pöttering:

„Die geplante Rentenreform der Bundesregierung raubt der jungen Generation die finanzielle und politische Gestaltungsfreiheit. Die Reserven der Rentenkasse werden verpulvert und die sozialen Sicherungssysteme nachhaltig belastet. Die Kosten dieses Wahlgeschenks werden der kommenden Generation aufgebürdet. Die jungen Abgeordneten im Deutschen Bundestag müssen ein entschiedenes Zeichen gegen diesen Renten-Wahnsinn setzen!

Die Abkehr von der Rente mit 67 ist ein Fehler. Die Rentenkasse, Arbeitnehmer und Arbeitgeber werden massiv belastet. Dem Arbeitsmarkt werden erfahrene Arbeitskräfte entzogen. Zusammen mit der geplanten Einführung eines Mindestlohns von 8,50 Euro fährt die Bundesregierung ein umfassendes Vernichtungsprogramm für Arbeitsplätze. Ältere Menschen und Jugendliche werden in die Arbeitslosigkeit gedrängt. Dies gilt es zu verhindern.

Stattdessen müssen die Herausforderungen, vor denen unsere Gesellschaft und das deutsche Rentensystem stehen, angegangen werden. Die Zahl der Erwerbsfähigen geht weiter zurück und die der Versorgungsbedürftigen steigt kontinuierlich an. Die Bundesregierung darf den demografischen Wandel nicht länger ignorieren. Generationengerechtigkeit muss Leitbild der Politik sein.“

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