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Zu den Entscheidungen der Kultusministerkonferenz in Wittenberg erklärt die stellvertretende Bundesvorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Jungen Union, Astrid Wallmann MdL:

„Der Beschluss der Kultusministerkonferenz, das Abitur deutschlandweit durch standardisierte Prüfkriterien und einen gemeinsamen Aufgabenpool vergleichbar zu machen, ist zu begrüßen. Es entspricht der Idee des Landesabiturs, welches in Hessen im Jahr 2007 mit landesweit einheitlichen Aufgabenstellungen (in den Leistungskursen und den dritten schriftlichen Prüfungsfächern) eingeführt wurde und mit dem gute Erfahrungen gemacht worden sind.

Die Leistungsunterschiede zwischen einzelnen Bundesländern sind gewiss nicht kleiner als es die Unterschiede an einzelnen hessischen Schulen waren. Hier Maßstäbe einzuführen, die für Vergleichbarkeit sorgen, hilft den Schülern, die keinen Herkunftsmalus mehr tragen müssen. Ebenso ist das neue Zentralabitur für spätere Arbeitgeber von Vorteil, die sich auf die Noten konzentrieren können und keine weiteren Abwägungen mehr treffen müssen.

Klar muss aber auch sein, dass es keine Angleichung nach unten geben darf. Eine Absenkung von Bildungsstandards hilft niemandem, am wenigsten den Schülerinnen und Schülern. Mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner können nur schlechte Ergebnisse erzielt werden. In einer globalisierten Welt, in der großen Wert auf vergleichbare, aber zugleich auch hochqualifizierte Abschlüsse gelegt wird, muss sich Deutschland mit seinem Bildungssystem gegen starke Konkurrenz behaupten.“

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