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Zum Ende der Amtszeit des Arbeitgeberpräsidenten Dieter Hundt erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:

„Mit dem Ausscheiden des Arbeitgeberpräsidenten Dieter Hundt aus dem Amt verliert der Verband eine herausragende Persönlichkeit, die dessen Arbeit in den vergangenen 17 Jahren geprägt hat. Bis heute steht Dieter Hundt für eine erfolgreiche Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden, die Deutschland durch schwere Zeiten gebracht hat. Dabei war er stets ein Verfechter der Tarifautonomie. Das freie Aushandeln von Löhnen war und ist für Hundt ein Standortvorteil der deutschen Wirtschaft. Dafür steht auch der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Reinhard Göhner.

Die Junge Union teilt die Ansicht des scheidenden Arbeitgeberpräsidenten, dass ein einheitlicher gesetzlicher Mindestlohn vor allem die geringqualifizierten Arbeitnehmer und jungen Menschen, die einen Einstieg in den Arbeitsmarkt suchen, trifft. Beleg dafür ist die deutlich höhere Jugend- und Langzeitarbeitslosigkeit in den europäischen Ländern, die einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn haben.

Die JU fordert ein Festhalten an der Tarifautonomie und den Grundsätzen der Sozialen Markwirtschaft. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände müssen auch in Zukunft frei von staatlichen Zwängen die Löhne festlegen können. Die Politik muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass alle Menschen die Möglichkeit habe, Arbeit zu finden.

Wir danken Dieter Hundt dafür, dass er in seiner Zeit als Arbeitgeberpräsident gemeinsam mit der Politik für dieses Ziel gekämpft hat.“

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