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Zur morgigen Eröffnung der 65. Internationalen Automobil-Ausstellung erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:

„Zum 65. Mal öffnet vom 12. bis zum 22. September 2013 die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) ihre Tore in Frankfurt am Main. Die IAA ist eine der größten und international bedeutendsten Automobilfachmessen der Welt. Rund 1.000 Aussteller präsentieren einem breiten Publikum neue Fahrzeuge und Produkte.

Die Automobilbranche ist eine Schlüsselindustrie unseres Landes. Jeder siebte Arbeitsplatz in Deutschland steht direkt oder indirekt mit dem Automobil in Verbindung. Gut 420.000 Arbeitnehmer sind unmittelbar am Bau von Kraftfahrzeugen beschäftigt, fast ebenso viele arbeiten bei Automobilzulieferern. In den letzten zehn Jahren konnten in der Branche rund 100.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Die deutsche Automobilindustrie ist ein Wachstumsmarkt. Im vergangenen Jahr produzierte die Branche knapp 14 Millionen Fahrzeuge und erwirtschaftete einen Gesamtumsatz von über 350 Milliarden Euro und damit 1,6% mehr als im Jahr 2011. Von den knapp drei Millionen Neuzulassungen in 2012 tragen über 2,2 Millionen einen deutschen Markennamen. Ein Investitionsvolumen von 14 Milliarden Euro sowie interne Ausgaben für Forschung und Entwicklung von über 16 Milliarden Euro machen die Automobilindustrie zu einem Spitzenreiter bei der Investition in die Zukunft.

SPD und Grüne schädigen bewusst das Wachstum der deutschen Zukunftsbranche und gefährden einen Großteil der Arbeitsplätze in Deutschland. Die Forderung nach einem Tempolimit von 120 km/h auf deutschen Autobahnen sowie 30 km/h in Innenstädten ist ein Beispiel dieser wachstumsschädlichen Verbotsmentalität.

Die heimische Automobilbranche darf im internationalen Wettbewerb nicht zurückfallen und muss stattdessen in ihrem Streben nach Wachstum und Innovation unterstützt werden. Die Junge Union spricht sich dafür aus, durch eine kluge Industriepolitik die deutsche Automobilindustrie zu fördern und ihren Spitzenplatz im internationalen Wettbewerb zu behaupten.“

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