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Anlässlich der Eröffnung der 64. Internationalen Filmfestspiele Berlin am heutigen Donnerstag erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:

„Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Filmwirtschaft muss gestärkt werden. Der von der Jungen Union initiierte Deutsche Filmförderfonds (DFFF) ist hierzu ein wichtiges Mittel. Er hat maßgeblich zur Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Filmwirtschaft in Deutschland beigetragen und die Wettbewerbsfähigkeit des Produktionsstandorts verbessert. Wir begrüßen die Vereinbarung im Koalitionsvertrag, die bisher geltende zeitliche Befristung des DFFF aufzuheben. Damit kommt die Regierungskoalition einer Forderung des JU-Deutschlandtages der Jungen Union aus dem Jahr 2012 nach.

Der DFFF hat zusammen mit der Filmförderung der Länder in den vergangenen Jahren sehr positive Effekte für die deutsche Filmwirtschaft geschaffen. Neben der Verstetigung dieses Förderinstruments muss die Fördersumme von derzeit 60 auf 100 Millionen Euro bzw. auf 120 Millionen Euro bei Mittelverfall am Jahresende erhöht werden. Nur so kann sich Deutschland im Wettbewerb gegen andere Länder durchsetzen, deren staatliche Filmförderung höher liegt. Zusätzlich braucht es eine stärkere Schwerpunktsetzung auf VFX-Leistungen und Post Production im DFFF, um die deutsche VFX-Branche zu fördern und die Wertschöpfungsketten in der Filmproduktion zu vertiefen.

Die Junge Union Deutschlands bekennt sich zur zentralen Bedeutung des deutschen Films als Kultur- und Wirtschaftsgut. Gerade für junge Menschen ist der Film ein wichtiges Medium zur Vermittlung von Kultur, Werten, Geschichte und Verantwortung. Darüber hinaus trägt ein international erfolgreicher deutscher Film zur Darstellung unseres Landes im Ausland bei. Anlässlich der Berlinale richtet die JU am 14. Februar 2014 zum 13. Mal in Folge ihren Filmpolitischen Empfang in Berlin aus.“

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