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Zum 25-jährigen Jubiläum des Mauerfalls erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak, und die stellvertretende Bundesvorsitzende, Katrin Albsteiger MdB:

„Die Mauer war nicht nur ein Symbol für die Trennung eines Volkes. Sie war auch Sinnbild eines Unterdrückungsregimes, das zahlreiche Opfer hatte. Dazu gehören die Toten an der Mauer genauso wie die Opfer des Stasi-Unrechts, der politischen Verfolgung und Unterdrückung. Es ist inakzeptabel, dass es ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Mauer noch keine adäquate Gedenkstätte gibt, die diese Opfer würdigt. Zwar wird in vielen Städten der Opfer des Unrechts in der sozialistischen Diktatur gedacht, es fehlt jedoch eine zentrale Gedenkstätte in der Bundeshauptstadt, die der Tragweite von über 40 Jahren Unterdrückung in der ,DDR‘ gerecht wird.

Ein Denkmal sollte denen gedenken, die aus politischen Gründen den Tod fanden oder inhaftiert wurden, aber ausdrücklich auch denen, deren Leben durch das sozialistische Regime und die Lebenswirklichkeit im Sozialismus zerstört wurde.

Insbesondere in Zeiten, in denen bestimmte Politiker wieder wortreich argumentieren, warum die DDR kein Unrechtsstaat gewesen sei, ist ein solcher Gedenkort mehr als nötig, um die historische Wahrheit zu sichern. In einem Jahr, in dem ein Vertreter der SED-Nachfolgepartei ,Die Linke‘ wieder in einem Land die Regierung übernehmen soll, ist es höchste Zeit, die Erinnerungskultur an die Opfer der ,DDR‘ zu stärken. Zur Umsetzung dieses Vorhabens könnte der Bundestag eine ,Stiftung Denkmal für die Opfer der sozialistischen Diktatur in der DDR‘ ins Leben rufen.“

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