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Zum morgigen 23. Jahrestag der Deutschen Einheit erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:

„Morgen jährt sich zum 23. Mal der Tag der Deutschen Einheit. In Frieden und Freiheit wurden die zwei gewaltsam voneinander getrennten Teile Deutschlands wieder vereint. Die friedliche Erfüllung dieses Traums ist ein Geschenk für Deutschland, Europa und die ganze Welt.

Die Junge Union dankt den mutigen Frauen und Männern, die im Herbst 1989 auf die Straßen gingen, um gegen das sozialistische Regime der „DDR“ zu protestieren. Sie gaben den Anstoß zu den Umwälzungen, die zur Vollendung der deutschen Einheit am 03. Oktober 1990 führten. Der damalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl hat durch entschlossenes Handeln die Chance zur Wiedervereinigung genutzt, auch ihm gebührt unser Dank.

Fast ein Vierteljahrhundert nach Vollendung der Deutschen Einheit ist das Zusammenwachsen der ehemals durch Mauer und Stacheldraht getrennten Landesteile weit vorangeschritten. Die Lebensverhältnisse gleichen sich immer weiter an und die Arbeitslosigkeit ist auch im Osten Deutschlands auf einem Tiefststand. Jedem muss jedoch klar sein, dass über 40 Jahre Misswirtschaft und systematischer Vernachlässigung der sozialen Infrastruktur durch die SED-Führung nicht in wenigen Jahren überwunden werden können. Die Arbeit muss weiter gehen.

Damit die junge Generation bei dieser Aufgabe mit dem gleichen Ehrgeiz vorangeht, muss das Wissen um die Unmenschlichkeit der kommunistischen Unterdrückung in Ostdeutschland an sie weitergegeben werden. Sie müssen die Erinnerung an die zahlreichen Opfer der SED-Schreckensherrschaft wach halten. Die „DDR“ war eine Diktatur, die ihre Bürger mit brutalsten Mitteln überwacht und unterdrückt hat. Dies darf niemals vergessen werden!

Die Junge Union hat sich immer wieder gegen das Unrecht der deutschen Teilung gestellt. Während andere Parteien sich längst von dem Gedanken an eine Wiedervereinigung verabschiedet hatten, hat die JU weiter unermüdlich für ein vereintes Deutschland in Frieden und Freiheit gekämpft. Wir werden die Opfer der SED-Diktatur niemals vergessen und jedem Versuch, die „DDR“ zu verharmlosen, entschieden entgegentreten.“

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Juergen

Jürgen Kornmann - Bildungsreferent

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