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Anlässlich der Eröffnung der Hannover Messe 2014 erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und die mittelstandspolitische Sprecherin, Katharina Wolff MdHB:

„Deutschland muss Vorreiter bei der Digitalisierung der Industrie werden. Das volkswirtschaftliche Potenzial der ,Industrie 4.0‘ ist enorm und muss ausgeschöpft werden. Damit dies gelingt, bedarf es vermehrter Investitionen in Forschung und Entwicklung. Dies gilt insbesondere für den Mittelstand. Die Politik muss hierfür die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen.

Unter dem Motto „Integrated Industry – next steps“ öffnet heute die Hannover Messe ihre Tore für das Publikum. Rund 5.000 Aussteller aus aller Welt stellen auf der weltgrößten Industrieschau ihre Lösungen für eine intelligente Fabrik von morgen vor. Die Digitalisierung der Industrie gilt als Schlüssel für eine moderne Produktion. Deutsche Unternehmen hinken beim Einsatz der entsprechenden Technologie hinterher. Damit Deutschland bei der Verbindung von realer und virtueller Produktion zur Weltspitze aufschließen kann, bedarf es vermehrter Investitionen in Forschung und Entwicklung. Bund und Ländern müssen entsprechende Anreize setzen. Deutschland muss zudem weiterhin ein attraktiver Standort für Hochqualifizierte bleiben. Der Schutz des geistigen Eigentums muss gewährleistet werden. Die Gründerförderung für Start-Ups und Steuervorteile bei der Wagniskapitalvergabe gilt es zu verbessern. Bürokratie im Zusammenhang mit Unternehmensgründungen muss abgebaut werden.

Politik, Unternehmen und Verbände müssen an einem Strang ziehen. Gemeinsam muss der Innovationsstandort Deutschland gestärkt werden. Für die Zukunft unserer Industrie und die Sicherung unseres Wohlstandes ist dies von großer Bedeutung. Die vierte industrielle Revolution darf nicht verschlafen werden.“

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