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Zum Einsatz der JU für einen ‚Tag der Solidarität für die Bundeswehr‘ am heutigen 12. November erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und der sicherheitspolitische Sprecher der JU, Norman H. Blevins:

„Die Junge Union Deutschlands fordert die Etablierung eines jährlichen und bundesweiten Tages der Solidarität für die Bundeswehr am 12. November. An diesem Tag setzen wir ein klares Zeichen der Unterstützung für unsere Truppen und erinnern an die Verdienste der Soldatinnen und Soldaten.

Der 12. November 1955 gilt als die offizielle Geburtsstunde der Bundeswehr. Seit ihrer Gründung garantiert sie die Sicherheit Deutschlands und hat sich gleichzeitig zu einer international respektierten Friedenstruppe entwickelt. Gut 5.560 Soldatinnen und Soldaten beteiligen sich derzeit an Einsätzen im Ausland. Dabei operieren sie gemeinsam mit Soldaten der Bündnispartner und befreundeter Nationen. Deutschland braucht auch in Zukunft eine starke Bundeswehr mit engagierten Soldaten und Reservisten.

Die Bundeswehr dient Deutschland. Jeder einzelne Soldat riskiert sein Leben für unser Land und unsere Sicherheit. Statt unseren Streitkräften dafür den nötigen Respekt und die Anerkennung zu zollen, sehen sich Soldaten Angriffen insbesondere aus dem linken Spektrum ausgesetzt. Diesen Anfeindungen stellen wir uns klar entgegen!

Eine erfolgreiche Sicherheitspolitik mit der Bundeswehr kann nur gelingen, wenn das Volk hinter den Bundeswehrsoldaten steht. Es geht um die geistige Haltung des Volkes zu seinen Streitkräften. Mit dem Tag der Solidarität setzt die Junge Union ein klares Zeichen der Unterstützung. Wir zeigen den Soldaten und ihren Angehörigen sowie der ganzen Gesellschaft, dass die Junge Union an der Seite der Bundeswehr steht. Wir rufen alle demokratischen Kräfte dazu auf, es uns gleich zu tun!“

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