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Bereits zum fünften Mal setzte sich die Junge Union bei der gamescom gegen die Bevormundung der Gamer ein. Unter dem Motto „Deine Freiheit. Deine Junge Union.“ war der JU-Stand auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg: Auf der mit über 340.000 Besuchern (+ 23 % zum Vorjahr) komplett ausgebuchten gamescom kamen zehntausende junge Menschen an den Stand der Jungen Union, um sich über die Positionen zur Netzpolitik und zu Games zu informieren.

Auch prominente Netzpolitiker wie Thomas Jarzombek MdB oder "Social-Media-Professor" Dr. Klemens Skibicki schauten am Stand der JU vorbei, um sich über die aktuellen Themen auszutauschen. Über die herausragende Bedeutung für den Messestandort Köln konnte sich der örtliche Bundestagskandidat, Karsten Möring (Köln I), ein Bild machen.

Überhaupt - wirtschaftliche Bedeutung: JU-Chef Philipp Mißfelder MdB sicherte dem Geschäftsführer des die Messe ausrichtenden Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) im Rahmen eines Gespräches zu, dass die Junge Union sich auch weiterhin für gute wirtschaftliche Rahmenbedingen im Bereich der Spieleentwicklung einsetzen wird. Der Innovationsstandort Deutschland muss weiter gefördert werden.

Die Flickr-Fotostrecke von der gamescom 2013 ist hier zu finden.

Die JU @ gamescom 2013 auf jungeunion.tv:

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