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Zum Tod des langjährigen Bundesvorsitzenden Philipp Mißfelder MdB erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands Paul Ziemiak:

"Die schlimme Nachricht des plötzlichen Todes unseres langjährigen Bundesvorsitzenden Philipp Mißfelder hat uns alle schockiert und stimmt uns unfassbar traurig. Unsere Gedanken sind besonders bei seiner Frau, seinen beiden Kindern und seinen Eltern.

Philipp Mißfelder war von 2002 bis 2014 Bundesvorsitzender der Jungen Union Deutschlands und hat unseren Verband nachhaltig geprägt. Philipp Mißfelder hat als jüngster Bundesvorsitzender in der Geschichte der Jungen Union entscheidend zur programmatischen Modernisierung der Jungen Union beigetragen.

Sein politischer Einsatz galt den Interessen der jungen Generation, der wirtschaftlichen Zukunftsfähigkeit unseres Landes und einer klugen deutschen Außenpolitik. Auf all diesen Feldern hat er mit mutigen Ideen wichtige Debatten angestoßen. Als Präsidiumsmitglied, Bundestagsabgeordneter und außenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion war er immer eine starke Stimme für die Junge Union. Die gesamte Union verliert mit Philipp Mißfelder einen starken Streiter für eine zukunftsorientierte Politik.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren - persönlich und politisch.“

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Jürgen Kornmann - Bildungsreferent

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