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Die Staatsverschuldung in Deutschland bewegt sich auf Rekordniveau: Mittlerweile betragen die Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden knapp 1,5 Billionen Euro. Allein zwischen 1970 und 2005 stieg die Verschuldungsquote gemessen am Bruttoinlandsprodukt von 18,4 Prozent auf 67,7 Prozent. Oder anders formuliert - jeder Bürger trägt eine Schuldenlast von 18.000 Euro und muss jährlich 720 Euro Zinsen zahlen. Der Marsch in den Schuldenstaat muss daher gestoppt werden, denn die Verschuldung von heute verzehrt das Einkommen von morgen.

Zugunsten der kommenden Generationen gilt es daher, die Konsolidierung der Haushalte von Bund, Ländern und Gemeinden energisch und mutig voranzutreiben. Die Junge Union Deutschlands unterbreitet dazu in ihrem Flyer "Der Pleite entgehen! Für eine Politik ohne Schulden", der auch der Ausgabe 9/10 2006 der ENTSCHEIDUNG beiliegt und im JU-Shop bestellt werden kann, Vorschläge zur Gesundung der Staatsfinanzen.


Im Mittelpunkt der geforderten Maßnahmen stehen ein Nationaler Entschuldungspakt, die Einfügung des Gebotes strukturell ausgeglichener Haushalte in Grundgesetz und Länderverfassungen, die Erneuerung der Finanzverfassung sowie Strukturreformen in den Systemen der Sozialen Sicherung.


Neben relevanten Beschlüssen der Jungen Union sind Links und Dateien eingestellt, die der Vertiefung der Verschuldungsthematik dienen:


Deutsche Bundesbank
www.bundesbank.de


Bundesministerium der Finanzen
www.bundesfinanzministerium.de


Finanzamt online
www.finanzamt.de


Bundeszentralamt für Steuern
www.bzst.bund.de


Statistisches Bundesamt
www.destatis.de


Europaportal des Statistischen Bundesamtes
www.eds-destatis.de


Europäisches Statistikamt
http://epp.eurostat.cec.eu.int

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