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Es sieht gut aus im Wahlkampf – aber das Rennen bleibt bis zum 22. September offen.

Die heiße Wahlkampfphase ist in vollem Gange: Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB tourt durch Deutschland und hat bereits viele zehntausend Menschen auf großen Wahlkampfkundgebungen erreicht. Die Botschaft der Union ist klar: Unserem Land geht es gut. Solides Wirtschaftswachstum, eine hohe Beschäftigungsquote und eine geringe Jugendarbeitslosigkeit machen die Bundesrepublik zum Spitzenreiter in Europa und zu einem der erfolgreichsten Staaten der Welt. Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern auch das Resultat harter Arbeit der christlich-liberalen Koalition. Aktuelle Umfragewerte zeigen: Die Menschen honorieren die Arbeit der Kanzlerin und ihres Kabinetts. Die Stimmung in Deutschland ist positiv.

Doch noch ist der Wahlsieg in weiter Ferne, erst die Hälfte des Wahlkampfes liegt hinter uns. Neuerliche Verzweiflungsaktionen der SPD, die die Jungsozialisten als Verteiltruppe vor Bundesliga-Stadien einsetzt, zeigen, dass bis zum letzten Tag mit harten Bandagen gekämpft wird. Dabei entscheidet nicht das große Geld, wer am Ende die Nase vorn hat. Der Einsatz unserer Mitglieder, jeder einzelnen JUlerin und jedes einzelnen JUlers, ist Ausschlag gebend dafür, ob wir am Abend des 22. September gemeinsam feiern können. Es kommt in diesem Jahr ganz besonders darauf an, dass wir möglichst viele Bürgerinnen und Bürger direkt erreichen. Wir haben uns deshalb für Aktionswochenenden entscheiden, an denen wir deutlich machen wollen, welche Themen der Jungen Union am Herzen liegen. Reines „negative Campaigning“ überlassen wir der Opposition. Die Zeiten, in denen mit dem verbalen Holzhammer auf den politischen Mitbewerber eingeschlagen wurde, sind vorbei. Kleine Spitzen machen gleichwohl Spaß, wie wir sie uns beim Deutschlandrat in Hamburg unter dem Motto „Grün? Kannste knicken!“ erlaubt haben.

Die Aktionswochenenden sollen zeigen, was unseren Verband ausmacht. Eigene und unverwechselbare Positionen wie etwa in der Netzpolitik bereichern die Programmatik der Unionsparteien und erschließen uns neue Wählergruppen. Der JU-Auftritt auf der Computerspielmesse Gamescom in Köln stand etwa unter dem Slogan „Kein Bock auf Bevormundung? Deine Freiheit. Deine Junge Union.“ In den kommenden Wochen wird es auch um die Themen Wirtschaft, Bildung und Finanzen gehen. Politikfelder, die jungen Menschen am wichtigsten sind und auf denen die Union die besten Antworten auf die drängenden Fragen unserer Generation gibt: Wir können junge Menschen nur dann in Arbeit bringen, wenn die Wirtschaft weiter wächst. Wir können nur dann im weltweiten Bildungs-Wettbewerb mithalten, wenn Chancengerechtigkeit nicht mit Ergebnisgleichheit verwechselt wird. Und wir können nur dann in eine sichere Zukunft schauen, wenn die Schulden anderer nicht kommenden Generationen aufgebrummt werden. Für all das steht die Junge Union. Und für die Junge Union stehen ihre 120.000 Mitglieder, die bis in die Haarspitzen motiviert sind, diese Wahl zu gewinnen. Deshalb kommt es darauf an, auch in der zweiten Halbzeit den Kampfgeist zu bewahren und auf die Straßen und Plätze zu gehen. Der Ball liegt auf dem Elfmeterpunkt. Verwandeln können wir ihn nur gemeinsam!

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