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Das Bundesverfassungsgericht hat heute Vormittag das Erbschaftsteuerrecht in seiner derzeitigen Form für unzulässig erklärt. Die Junge Union fordert seit geraumer Zeit die Abschaffung dieser Neidsteuer. Dazu erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak, der Vorsitzende der Wirtschaftskommission, Nicolas Sölter, und sein Stellvertreter, Richard Oswald:

„Die Erbschaftssteuer muss vollständig abgeschafft werden. Damit würde auch der ewige juristische Zank um diese Neidsteuer beendet. Die von den fleißigen Menschen hart erarbeiteten Werte gilt es zu erhalten. Die Familien der Leistungsträger in unserer Gesellschaft dürfen nicht durch eine ungerechte Doppelbesteuerung enteignet werden.

Das Bundesverfassungsgericht fordert schärfere Bedingungen dafür, dass kleine und mittlere Familienunternehmen bei der Erbschaftssteuer entlastet werden. Dies dürfen wir nicht zulassen! Die familiengeführten Betriebe sind das Rückgrat unseres wirtschaftlichen Erfolgs und würden durch die Besteuerung in den Ruin getrieben. Das kostet Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum. Die Erbschaftssteuer muss deshalb komplett abgeschafft werden. Was einmal erwirtschaftet und besteuert wurde, darf nicht ein zweites Mal besteuert werden. Die fleißigen Menschen in unserem Land dürfen nicht geschröpft werden, bis sie das Handtuch werfen!

Im Gegensatz zu SPD, Grünen und Linken stehen CDU/CSU und die Junge Union an der Seite der Familienunternehmer in Deutschland!“

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