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Zum 60. Jahrestag der Niederschlagung des Volksaufstandes in der „DDR“ am 17. Juni 1953 erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:

„Am 17. Juni 1953 erhob sich zuerst in Ost-Berlin, dann in der ganzen „DDR“ die Bevölkerung gegen das sozialistische Unrechtsregime der SED. Millionen Menschen forderten bessere Arbeitsbedingungen, im gleichen Atemzug aber auch freie Wahlen, das Ende des Einparteienstaates und seiner Repressionen.

Mutig stellten sich Frauen und Männer, darunter viele Jugendliche, den Unterdrückungsorganen von Stasi und Volkspolizei entgegen, um für die Freiheit im Osten Deutschlands zu kämpfen. Nur der Einsatz von tausenden Sowjetsoldaten, die mit Panzern auf die wehrlosen Demonstranten schossen, konnte den Sturz der sozialistischen Diktatur verhindern. Mindestens 55 Menschen verloren bei dem brutalen Vorgehen der sowjetischen Besatzungsmacht und ihrer Helfer ihr Leben. Die Junge Union Deutschlands wird ihnen stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Bis zur Deutschen Einheit im Jahr 1990 war der 17. Juni bundesdeutscher Nationalfeiertag. Die Unionsparteien haben dabei die Hoffnung auf eine Wiedervereinigung nie aufgegeben. Entschlossen protestierten beispielsweise Mitglieder der Jungen Union während des Besuches von „DDR“-Despot Erich Honecker 1987 gegen die verbrecherische Politik der SED. Der Fall der Mauer zwei Jahre später war der zweite große Aufstand gegen das sozialistische Regime und anders als 1953 von Erfolg gekrönt. Heute kommt es darauf an, die Erinnerung an die Ereignisse des 17. Juni wach-zuhalten. Aus Respekt vor den Opfern spricht sich die Junge Union Deutschlands deshalb dafür aus, Symbole des „DDR“-Unrechtsstaates wie etwa Stasi-Uniformen zu verbieten. Ebenso fordert die JU die SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“ auf, ihre dunkle Geschichte endlich konsequent aufzuarbeiten.“

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