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Zum morgigen Beginn des 34. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Hamburg erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Philipp Mißfelder MdB und der kirchenpolitische Sprecher der Jungen Union, JU-Bundesvorstandsmitglied Henrik Bröckelmann:

„Bis Sonntag werden auf dem 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag zehntausende Gläubige in der Freien und Hansestadt Hamburg erwartet, um in den rund 2.500 Veranstaltungen an 400 Orten in der Metropole ein Zeichen für die Lebendigkeit des christlichen Glaubens zu setzen. Unter dem Leitspruch ,Soviel Du brauchst‘ werden die Besucher nicht nur über die Vielfalt des Christentums in unserer Gesellschaft, sondern auch über aktuelle Herausforderungen wie die europäische Finanzkrise oder weltweite Konflikte diskutieren. Die Begegnung zwischen den Weltregionen, insbesondere aber die Annäherung zwischen Katholiken und Protestanten, wird darüber hinaus eine wichtige Rolle spielen. Die Junge Union Deutschlands unterstützt mit Nachdruck den Gedanken der Ökumene, was sich auch in der Feier eines gemeinsamen Gottesdienstes auf dem Deutschlandtag, der jährlichen Bundestagung der JU, widerspiegelt. Bei allen Fragen arbeiten die Vereinigungen der Union dabei sehr eng mit dem Evangelischen Arbeitskreis innerhalb der CDU zusammen, der durch die hervorragende Arbeit seines Vorsitzenden Thomas Rachel MdB auch in Hamburg sehr präsent sein wird.

Insbesondere für Jugendliche und junge Erwachsene, deren Interesse an christlichen Werten und den grundlegenden Fragen des Glaubens trotz innerkirchlicher Krisen seit Jahren wächst, bietet der Deutsche Evangelische Kirchentag ein wichtiges Forum des Austausch und der Orientierung.

Das Motto des Kirchentages wirft zudem ein Schlaglicht auf die endlichen Ressourcen der Erde. Nicht alles, was sich die Menschen in reichen Industrieländern wünschen, brauchen sie auch. Wichtiger als Konsumgüter sind Werte wie Nächstenliebe, Respekt und Religionsfreiheit, wonach viele verfolgte Christen weltweit dürsten. Die Junge Union Deutschlands setzt sich deshalb seit vielen Jahren gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Volker Kauder MdB, für die Rechte christlicher Minderheiten ein. Uns ist es ein Anliegen, dass auch dieses Thema bei den vielfältigen Diskussionen in Hamburg eine Rolle spielt.“

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