Im Rahmen der Berlinale feiert die Junge Union Deutschlands an diesem Freitag ihren 16. Filmpolitischen Empfang. Aus diesem Anlass erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak:

Dem Filmstandort Deutschland geht es gut. Pünktlich zu Beginn der Berlinale hat Staatsministerin Prof. Monika Grütters MdB die Mittel des Deutschen Filmförderfonds von 50 auf 75 Millionen Euro angehoben und weitere Erhöhungen angekündigt. Das ist ein wichtiges Zeichen: Deutschland hat einen starken Filmstandort, der im kulturellen und ökonomischen internationalen Wettbewerb bestehen kann. Mit den Erhöhungen machen wir diesen Standort zukunftsfest. Damit erfüllt sich eine langjährige Forderung der Jungen Union.

Eine vielfältige Kultur- und Medienlandschaft in Deutschland ist gerade für junge Menschen in der Stadt wie auf dem Land von großer Bedeutung. Gemeinsam wollen wir eine stärkere kultur- und medienpolitische Positionierung der Jungen Union entwickeln und begründen in diesem Jahr einen neuen Arbeitskreis mit externen Experten. Dazu gehören unter anderem Vertreter der VG Media, von ProSiebenSat.1 und Unitymedia. In seinem ersten Jahr wird sich der Arbeitskreis etwa mit Fragen zum Urheberrecht im digitalen Zeitalter, zur Filmförderung sowie zur Jugend- und Clubkultur beschäftigen.

Ich freue mich, dass unser Bundesvorstandsmitglied Philipp Heißner MdHB gemeinsam mit den Stellvertretern Eva Keldenich und Tobias Jaeger die Arbeit aufgenommen hat und der Arbeitskreis die Junge Union in Zukunft tatkräftig unterstützen wird.“

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