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Zu den aktuellen Arbeitsmarktzahlen erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, sowie der stellvertretende JU-Bundesvorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher, Benedict Pöttering:

„Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist im September auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Erstmals seit der Deutschen Wiedervereinigung sind mehr als 42 Millionen Menschen erwerbstätig. Gleichzeitig sank die Arbeitslosenquote auf einen Jahrestiefstwert. Die sehr guten Zahlen sind das Ergebnis der wachstumsfreundlichen Wirtschafts- und Finanzpolitik der unionsgeführten Bundesregierungen mit unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB an der Spitze und Dr. Ursula von der Leyen MdB als Bundesministerin für Arbeit und Soziales.

Menschen und Unternehmen dürfen auch in Zukunft nicht übermäßig belastet werden. Unsere Wirtschafts- und Finanzpolitik muss den Grundsätzen der Sozialen Marktwirtschaft folgen und auf Wachstum und Beschäftigung ausgerichtet sein. Einen staatlich festgelegten, flächendeckenden Mindestlohn lehnen wir ab. Dieser führt zum Verlust von Arbeitsplätzen und drängt insbesondere geringqualifizierte Arbeitnehmer und Jugendliche ohne Berufserfahrung in die Arbeitslosigkeit. Wir wenden uns gegen Maßnahmen, die die Flexibilität im Arbeitsrecht einschränken. Die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung oder unverhältnismäßige Änderungen bei der Zeitarbeit erschweren einen Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Nur durch flexible Arbeitsmarktpolitik geben wir Menschen eine Perspektive.

Die Junge Union fordert ein Festhalten an den Grundsätzen der Sozialen Markwirtschaft. Die Politik muss Rahmenbedingungen für möglichst anhaltendes Wirtschaftswachstum setzen. Dadurch wird ein hohes Maß an Beschäftigung und Wohlstand gesichert.“

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