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Anlässlich der aktuellen Diskussion um das No-Spy-Abkommen mit den USA und mögliche Folgen für die deutsch-amerikanischen Beziehungen erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und der Beauftragte der JU für deutsch-amerikanische Beziehungen, Norman H. Blevins:

„Das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA muss zügig weiterverhandelt und zum Abschluss gebracht werden. Die Verhandlungen dürfen nicht als Druckmittel im Rahmen der Gespräche über das No-Spy-Abkommen eingesetzt werden. Die verschiedenen Abkommen gilt es gedanklich zu trennen. Die Junge Union setzt sich für einen zügigen Abschluss des Freihandelsabkommens ein!

Der freie Handel bietet immense Vorteile. Beide Handelspartner profitieren von der Abschaffung der Zölle und der Bürokratie. Die deutsche Wirtschaft erwartet durch das Abkommen zusätzliche Investitionen in Milliardenhöhe. Die deutsche Exportstärke ist eine zentrale Stütze der Wirtschaft und hat besonderen Anteil an der Steigerung von Wohlstand und der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Deutschland muss daher seine Stärken im globalen Wettbewerb weiter ausspielen und auch über Europa hinaus als Treiber des Freihandels fungieren.

Die Verbraucher in Deutschland würden durch sinkende Preise profitieren. Nach ersten Berechnungen würde die Kaufkraft jedes Einzelnen im Schnitt um 1,6 Prozent steigen. Zudem könnten mit einem vereinheitlichten Zulassungsverfahren Produkte schneller in beiden Ländern erhältlich sein.

Die Junge Union fordert ein Festhalten an der intensiven Kooperation mit den Vereinigten Staaten. Der Abschluss des Freihandelsabkommens ist ein wichtiger Meilenstein der ökonomischen Kooperation mit Deutschlands wichtigstem Verbündeten.“

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