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Zum Auftakt der diesjährigen Grünen Woche in Berlin erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, der agrarpolitische Sprecher, Frank Müller, und der Vorsitzende der Landwirtschaftskommission der JU, Marcel Grathwohl:

„Die Angriffe auf die deutschen Landwirte im Vorfeld zur Grünen Woche müssen aufhören. Die Verunglimpfung der konventionellen Landwirtschaft entbehrt jeglicher Grundlage. Der marktwirtschaftlich orientierte Landwirtschaftssektor ist in Deutschland Garant zahlreicher Arbeitsplätze und sichert die Versorgung der Bevölkerung mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Die Junge Union steht hinter den deutschen Landwirten!

Die Bedeutung der Landwirtschaft für unser Land ist enorm. So erwirtschaftete die Branche im Jahr 2012 einen Produktionswert von 54,4 Milliarden Euro. Im Jahr 2010 arbeiteten ca. 860.000 Menschen in den 349.000 landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland. Der weit überwiegende Teil dieser Unternehmen sind Familienbetriebe. Dem Landwirt als innovativem Unternehmer gelingt dabei die Verbindung von Ökonomie und Ökologie. Diese Innovationskraft gilt es zu unterstützen und nicht zu diffamieren!

Die Junge Union befürwortet eine multifunktionale und unternehmerische Landwirtschaft. An der zunehmenden Marktorientierung der heimischen Landwirte halten wir fest. Europäische Standards in der landwirtschaftlichen Produktion müssen weltweit verankert und die Rahmenbedingungen innerhalb der Europäischen Union harmonisiert werden. Um die stetig steigenden Bedürfnisse der Bevölkerung zu befriedigen, bedarf es des Einsatzes neuer Technologie. Entsprechend ist ein ideologiefreier, aber nicht sorgloser Umgang mit grüner Gentechnik wünschenswert. Gleiches gilt auch beim Umgang mit ökologischer und konventioneller Landwirtschaft.“

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