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Zum 100. Jahrestag des Ausbruches des 1. Weltkrieges erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:

„Heute vor einhundert Jahren begann mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien der 1. Weltkrieg. Dieser Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts war einen Monat zuvor das Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand und seine Frau in Sarajevo vorausgegangen. Mehr als 17 Millionen Menschen verloren von 1914 bis 1918 ihr Leben. Die schweren Kampfhandlungen verwüsteten weite Landstriche in der Mitte Europas und bildeten trotz ihrer abschreckenden Brutalität bereits die Grundlagen für den Zweiten Weltkrieg.

Der Ausbruch des 1. Weltkrieges am 28. Juli 1914 mahnt gerade die junge Generation, den Frieden in Europa zu erhalten. Nach Jahrhunderten, die geprägt waren von Konflikten und in den Weltenbränden von 1914 und 1939 leidvoll endeten, leben die Deutschen heute friedlich und in Freundschaft mit ihren Nachbarn. Diese historische Entwicklung ist nicht hoch genug einzuschätzen. Nie wieder dürfen sich die Völker Europas wie vor hundert Jahren für einen Krieg begeistern, der nur Opfer und keine Gewinner kennt.

Der Jungen Union Deutschlands ist es deshalb seit Ihrer Gründung im Jahr 1947 eine Verpflichtung, mit ganzer Kraft für Frieden und Freiheit einzutreten. Die dunklen Seiten des 20. Jahrhunderts dürfen sich nicht wiederholen. Aus diesem Grund muss die Gesellschaft gerade Extremisten entschieden entgegentreten.“

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