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Die anstehenden Wahlen in den Ländern und im Bund sind eine Richtungsentscheidung für unser Land.

Am 22. September 2013 zählt’s! Das Ziel ist klar: Wir wollen die mit Abstand stärkste politische Kraft werden. Wir wollen die erfolgreiche christlich-liberale Koalition fortsetzen. Und wir wollen, dass Angela Merkel ihre hervorragende Arbeit als Bundeskanzlerin fortsetzen kann. Um das zu erreichen, müssen wir im Endspurt nochmals alle kräftig anpacken. Besonders setzen wir dabei auf die wahlkampferprobten Mitglieder der Jungen Union!

In den Umfragen stehen wir gut da. Doch darf das kein Grund sein, sich zurückzulehnen. Wir arbeiten vielmehr selbstbewusst, zuversichtlich und geschlossen für unseren Erfolg – zuerst in Bayern, dann in Hessen und im Bund.

Das wichtigste dabei ist das persönliche Gespräch. Dialogorientierter Wahlkampf ist kein Hexenwerk: Wenn jedes CDU-Mitglied in den Tagen bis zur Wahl 20 Menschen anspricht, dann haben wir 10 Millionen Wählerinnen und Wähler erreicht. 90 Prozent unserer Bundestagsabgeordneten sind direkt gewählt. Das ist ein großer Trumpf, und es zeigt unsere starke Verankerung vor Ort.
Unsere Botschaft ist klar: Bei uns ist das Land in guten Händen! Eine Spitzen-Bilanz alleine reicht aber nicht. Deshalb sagen wir: 2013 ist eine klare Richtungswahl. Es geht am 22. September darum, ob Deutschland weiter spitze bleibt – oder ob es zu einer rot-rot-grünen Bevormundungs- und Abkassier-Republik wird.

Die CDU steht für ein starkes Deutschland und ist stolz auf die Leistung der Menschen. Das rot-rot-grüne Miesmacher-Trio dagegen redet unser Land aus reiner Wahlkampftaktik schlecht.

Die CDU steht für ein sparsames Europa. Ob Griechenland oder Zypern: Europäische Solidarität gibt es nur bei Anstrengungen im eigenen Land. Rot-Rot-Grün dagegen redet einem Europa der gemeinsamen Schulden das Wort.

Die CDU steht für einen Staat, der den Bürgern bei Steuern und Abgaben nicht gierig in die Geldbörse greift. Rot-Rot-Grün dagegen will bei Spitzensteuer, Vermögensteuer, Umsatzsteuer, Erbschaftsteuer und Abgeltungsteuer mächtig abkassieren und umverteilen.

Die SPD hat sich längst aus der Mitte verabschiedet. Sie hat den Blinker gesetzt, drängelt sich auf der linken Fahrspur mit Trittin und Wagenknecht und steuert Richtung Rot-Rot-Grün. Das „S“ in SPD steht nur noch für Schuldenmachen, Steuererhöhung und Sozialneid.

Und „S“ wie Steinbrück? Dem „Pirouetten-Peer“ müsste eigentlich längst schwindelig sein bei all seinen politischen Drehungen: Früher für die Agenda 2010 – heute dagegen. Früher für niedrigere Steuern – heute für massive Steuererhöhungen. Früher für die Rente mit 67 – heute dagegen.

Wir hingegen halten die Spur, bleiben in der Mitte, all das in gutem Tempo und in eine klare Richtung. Angela Merkel am Steuer – das tut Deutschland gut. Gerade sie macht den Unterschied zur SPD: Statt Star-Allüren und Show-Politik arbeitet sie hart für unser Land. Die Menschen vertrauen ihr – das ist die stärkste Währung, die es in der Politik überhaupt gibt. Lasst uns gemeinsam erfolgreich dafür kämpfen, dass sie nach dem 22. September weiter am Steuer sitzt.

Über Hermann Gröhe

Hermann Gröhe MdB war von 1989 bis 1994 Bundesvorsitzender der Jungen Union, vertritt seit 1994 als direkt gewählter Bundestagsabgeordneter den Wahlkreis Neuss I im Deutschen Bundestag und ist seit Oktober 2009 Generalsekretär der CDU Deutschlands.

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