Wähle deinen Beitrag:     Euro  

Anlässlich der steuerpolitischen Debatten in Deutschland und in Frankreich erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, der wirtschaftspolitische Sprecher und stellvertretende JU-Bundesvorsitzende Benedict Pöttering und die finanzpolitische Sprecherin, JU-Bundesvorstandsmitglied Kristin Peitz:

„Frankreich und Deutschland sind seit Jahrzehnten der Motor der europäischen Konjunktur gewesen. Die geplante Einführung exorbitanter Spitzensteuersätze oder ideologiegeprägter Vermögenssteuern würde beide Länder jedoch wirtschaftlich zurückwerfen und zwangsläufig zu einer höheren Arbeitslosigkeit führen. Die Schwächung der Eigenkapitalbasis familiengeführter Untenehmen, eine Abwanderung von Führungskräften und damit einhergehend innovativen Ideen ist vorprogrammiert und findet in Frankreich teilweise schon statt.

Eine Abwanderung von Unternehmen bedeutet nicht nur Kapitalflucht und wachsende Arbeitslosigkeit, sie führt auch zu fehlenden Innovationen und einer Stagnation der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Dies ist an der Entwicklung der französischen Wirtschaft erkennbar, die nach Angaben der renommierten „Foundation Concorde“ durch die Abwanderung von über 60 Tausend Unternehmern circa eine Million Arbeitsplätze und immense Steuereinnahmen verlor. Die vermeintlichen Mehreinnahmen des Staates schwinden mit einer Geschwindigkeit und in einem Maße, die durch eine Erhöhung der Staatsquote und durch eine indirekte Ankurbelung der inländischen Nachfrage in keiner Weise ausgeglichen werden kann. In einer globalisierten Welt mit einem freien Warenverkehr fließt das im Inland ausgegeben Geld zwangsläufig in das jeweilige Produktionsland.

Die Junge Union fordert eine leistungs- und generationengerechte Steuerpolitik, die den Unternehmergeist der Menschen stimuliert und ihre Exzellenz nicht bestraft. Wir müssen in jedem Bereich Anreize schaffen, um geistiges Potenzial im Land zu halten. Deutschland verzeichnet Steuereinnahmen in Rekordhöhe. Wir sollten in diesen Zeiten nicht über eine weitere Belastung, sondern über Entlastung der Bürgerinnen und Bürger sprechen. Dazu gehört auch eine Regionalisierung der Erbschaftssteuer. Die Bundesländer sollten selbst entscheiden ob und in welcher Höhe sie Erbschaftssteuer erheben wollen.“

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag

Ihr Ansprechpartner

Wohli

Christian Wohlrabe - Organisation

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Dein Kontakt zu Paul:
paul@junge-union.de
030 / 278 787 15

Dein Kontakt zur Bundesgeschäftsstelle:
ju@junge-union.de
030 / 278 787 0